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Dieses Thema hat 12 Antworten
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 Wildwasser im Kajak | C1 | OC1 | OC2 Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
Lups

03.08.2012 13:07
Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Hallo miteinander,

eigentlich bin ich ein Sonntagspaddler ...
Habe seit 15 jahren einen großen Wanderkanadier (OldTown Trip)
und parallel dazu diverse Wanderkajaks.

Seit 2 Jahren habe ich mich dem Seekajakfahren verschrieben - ich liebe es, vor allem die Orte an die ich mit diesem Kajak erreiche.

Gleichzeitig gings vor 2 Jahren mit der Familie an die Socca - Wildwasserkurse besuchen.
Nach jetzt 2 Kursen habe ich das Gefühl mit dem WW-Kajak nicht weiter zu kommen
Ziemlich frustrierend für jemanden der bisher dachte sportlich genug zu sein, um mit jeder Sportart zumindest halbwegs zurecht zu kommen ...

Vergangenes Wochenende war ich mit Tochter (eigenes WW Kajak) und Kumpel (mit mir im Kanadier) auf der Kyll in der Eifel. Ei traumhaftes Flüsschen, allerdings nur im Frühjahr, im Sommer ist der Wasserstand zu niedrig. Reichlich Regen sorgte allerdings für einen Pegel wie ich ihn dort noch nicht erlebt hatte.
Meine 14jährige Tochter langweilte sich eher, was aber wohl auch zu dem Alter gehört
Mein Kumpel und ich hatten Gaudi ohne Ende!

... und dann das anschließende Grübeln ...

Vielleicht sollte ich WW demnächst mit einem entsprechendem Kanadier mal angehen?

Und nun zum Kern

Sind sich WW Kajak und WW Kanadier so ähnlich, das ich es besser lasse, wenn schon das Eine nicht klappt?
Oder soll ich es doch mal probieren?
Was haltet ihr von dem Dagger Prophet
viel zu schwierig für nen Anfänger? (sieht schon klasse aus - und könnte ev. günstig getauscht werden)
Ursprünglich dachte ich eher an einen esquif vertige - was ich an der socca mitbekommen habe, würde ich mehr als zufrieden sein wenn ich sicher bis WWIII komme, mehr muß nicht sein

Was meint Ihr?

Gruß Volker

fez
Held vom Erdbeerfeld



03.08.2012 13:30
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Erstmal herzlich willkommen im wwb.

Also leichter wirds im Canadier im Wildwasser auch nicht werden als im Kajak. Geduld brauchst du massenhaft bis es klappt. Aber - Spass macht es ohne Ende. Ich würde sagen - probiers aus! Gefällt es dir ist gut, gefällt es Dir nicht, gut dann lässt du es halt wieder, das Boot bekommst du immer wieder los.

Allerdings haben auch Kajakpaddler ausreichend Spaß - die Frage wer "mehr" hat kann niemand beantworten. Ich würde sagen die Stechpaddler .

Zum Dagger Prophet als Einsteigerboot kann Dir Axel / schwimmende Werkzeugkiste sicher etwas sagen.

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Cool cherry cream and nice apple tart, I feel your taste all the time we’re apart,
Coconut fudge really blows down those blues, but you’ll have to have them all pulled out after the savoy truffle.

bluewater
Checker


03.08.2012 14:49
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Hallo,

herzlich willkommen auch von mir !!!!!!!

Wenn du aus dem Westen kommst melde dich doch einfach mal per Pin.

Vielleicht können wir dann ja mal zusammen fahren.

Überlege dir ob du eventuell ein 2er Typ bist ...... gibt es wirklich.

Bei uns im Bekanntenkreis gibt es 2 Päärchen die recht gut WW im 2er fahren aber solo keinen Spaß haben, weder im

Kajak noch im Canadier. Wenn die dabei sind müssen wir halt größer Bäche mit mehr Wasser suche ;-)

auf jeden Fall ausprobieren, WW ist ein toller Sport, in jeder Variante !!!!!!!!

schwimmendeWerkzeugkiste
Oldtimer



03.08.2012 15:35
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten



Zum Prophet kann ich wenig sagen. Ich habe mal einen in Günzburg beim Paddeln gesehen - er machte auf mich einen einigermaßen anfängerfreundlichen Eindruck. Bei diesen Wildwasserbooten ist es häufig so, dass man "hineinwachsen" muss. Mit meinem Phantom bin ich über zwei Jahre lang überhaupt nicht klar gekommen. Aber ich habe mich immer wieder rein gesetzt weil das "herausfordernde" Boot spannender war als die Boote, in denen ich so gut zurecht kam, dass mit ihnen kein richtiger Reiz verbunden war.

Vielleicht kannst Du das Boot ja mal ein/zwei Wochen ausleihen und auf verschiedenen Bächen ausprobieren.
Es ist kein Tourenboot sondern auf Strömung und aktives Paddeln angewiesen.

Axel

P A D D E L B L O G

fez
Held vom Erdbeerfeld



03.08.2012 18:49
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

@Kiste: ich habe Phantom mit Prophet velwechsert...Pherdammt!

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raftinthomas
Schäl



04.08.2012 10:42
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Probier's halt aus.
Ich persönlich glaube zwar, dass es wurscht ist, womit man paddelt und dass die Wahl zwischen OC und Kajak eher eine philosophische ist. Wenn überhaupt. Aber vielleicht macht es dir ja tatsächlich mehr Spass im OC. Wobei der Einstieg auf jeden Fall mühsamer und langwieriger und die Lernkurve deutlich flacher ist.
Wo komst Du denn her?


Grüße vom Thomas, zu Hause im WW-Kajak, Seekajak, Raft, WW-OC und WanderOC

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...all the trees are red
no one ever dies there
no one has a head

Loisachqueen
Krasser



04.08.2012 18:25
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Mir hört sich das eher nach einen Kurs, in dem nicht hinreichend auf deine Bedürfnisse eingegangen wurde. Es gibt leider genug Kursleiter, die sich an den "Besseren" orientieren und die "Nachzügler" linksliegen lassen. Ist als Kursleiter natürlich erstmal auch "lustiger", aber dafür sind einem sogenannte "Nachzügler" um einiges dankbarer .... (eigene Kursleiter-Erfahrung)

Außerdem lernt man durch 2 Kurs nicht umbedingt alles. Das dauert ... Ich weiss nicht, wo du herkommst, aber eine kontinuierliches üben(regelmässig) von Wildwasserbasics (dazu braucht's nur ein paar nette Kehrwässer und ein bisschen Strömung, also nicht umbedingt WW) kann Wunder wirken. Egal ob im Kajak oder OC.

Loisachqueen, die endlich wieder Zeit zum WW-Fahren hat ....

insolence
Schwammkopf


06.08.2012 08:51
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

(Wildwasser)paddeln ist auch eine Sache, da braucht es bei den meisten Leuten Jahre, um es darin zur "meisterschaft" zu bringen. Und in diesen Jahren ist das von Loisachqueen erwähnte regelmäßige Üben ein nicht zu vernachlässigender Faktor!

Nicht jeder hat dazu die besten Möglichkeiten - doch zur Not kann man auch auf dem Baggersee viel machen, und sei es Geradeausfahren üben, Ausdauer- und Krafttraining oder Drills für die Technik

----------------------------------
it's gettin hot
I WILL MAKE THE WATER BURN
purple orange flames
blaze where I touch with my paddle

Lups

08.08.2012 15:30
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Hallo miteinander,

Euch allen zuerst mal vielen Dank für die zahlreichen Antworten!

Vom Dagger werde ich vorerst mal die Finger lassen ...
(Das war auch der Verkäufertip)

Mir schwebt ein 'Anfänger'WW Canadier vor ...
Beim stöbern im WWW fielen mir 2 Boote auf:
1.) Mad River Freedom Solo
2.) Esquif Vertige

Ersteres scheint eher für See und Fluß gemacht zu sein (nimmt sehr leicht Wasser über den Bug auf - nettes englisches Video)
Zweites eher für Fluß und leichtes WW

(Kommentar canadier.ch
Ja, dass wäre wohl der Kanadier, den sich meine Mutter kaufen würde. Einsteigen und wohlfühlen. Ganz im ernst, wenn ich im Verige sitzte, kommt mir grad das Wort "Mutterschiff" in den Sinn. Der Vertige hat eine super Grundstabilität und paddelt sich einfach gerade aus. Er kantet sich leicht, so leicht, dass das Wasser schon lange ins Boot läuft, bevor man mit kanten aufhören mag. Die Drehfreudigkeit ist der Länge entsprechend immer noch gut. Super ist der Vertige für die schwereren Paddler oder für Gepäck- und Wildnistouren.
- oder englisches Forum:
So... the first thing to note about the Vertige is it's a super stable boat - much more stable in fact than some trads that I've paddled - including many of the solo boats on the market (I owned a freedom solo before and have paddled a couple of other solos). In white water the extra 3-4 cms of depth on either side just seem enough to save an edge on all those occasions when you get it wrong . Its nice flat planing bottom sits on waves nicely and always feels solid whilst the soft chines are very forgiving of the odd wobbly moment. It's accelerates fairly quickly and maintains speed so you can keep up with trad boats most of the time although of course there's not much point taking it onto a lake!

Having paddled it now a fair bit, I have to say that I'm feeling a little bit like I could do with an even shorter more rockered boat. But that COULD be because I've been spending so much time paddling with a certain ZOOM paddler ... It won't turn as quickly as an Ocoee, Nitro or Zoom although it would probably be comparable to say an Outrage X or a Prodigy. However it will make you THINK like you could paddle an Ocoee... which I guess is the point.

It does what it says on the tin. A confidence inspiring entry into the spec boating world. You'll love paddling it because it'll make you feel like a spec boating demi-god


Habt ihr noch alternative Ideen?

Ich stelle mir z.B. den Vertige so vor, das ich ihn so 'fitte' (richtig für ausbauen?), das ich solo ohne Gepäck sitze und mich 'anschnallen' kann, oder aber weiter hinten sitze (also ev. einen Doppelsitz bastel), wenn ich zahmeres Wasser paddle und einen großen Hund und/oder Gepäck dabei habe ...

Gruß Volker aus der Nähe Kaiserslautern - mehr oder weniger wasserfreies Gebiet - wenn auch nicht Wüste ;-)

Alex72
Checker



08.08.2012 17:35
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Hallo Volker!

Ich dachte mir ein paar Überlegungen von Anfänger zu Anfänger könnten evtl. hilfreich sein...

Doch zunächst frage ich mich, ob Du Deinen Wanderkanadier schon mal solo gepaddelt bist? Auf jeden Fall wirst Du Dir nach 15 Jahren im Canadier vorstellen können, was es bedeutet, einen Canadier alleine zu paddeln.

Es bedarf einiges an Gewöhnung und macht am Anfang die Fahrt im Wildwasser und dazu noch Wildwasserboot nicht zwingend einfacher.

Was mich betrifft, gibts keine Alternative zum Stechpaddel, bei Dir scheint das eher anders auszusehen.

Grundsätzlich würde ich auch sagen, dass man es im Kayak leichter im Wildwasser hat. Wenn es Dein Ziel ist, es leichter zu haben, ist der Canadier wohlmöglich nicht die Lösung.
Es sei denn, Du fühlst Dich bei einer Kenterung unsicher und würdest lieber schneller aus dem Boot kommen.

Vielleicht solltest Du mal schildern, was genau Dein Problem mit dem Kayak im WW ist - und man kann Dir hier vielleicht helfen...

Nun zu meiner Geschichte, die Dir vielleicht als Vergleich dienen kann:

Ich habe letztes Jahr im September mit Wildwasserpaddeln angefangen, nachdem ich im August zum ersten Mal meinen Wandercanadier die Sieg herunter gebracht habe und mir kurz darauf ein gebrauchtes Wildwasserboot über den Weg "gelaufen" ist.

Die ersten Fahrten auf dem See haben gezeigt, dass es wesentlich schwieriger ist, so ein Boot geradeaus zu bewegen als einen Wandercanadier, und das WW-Boot war noch ziemlich lang. Ein paar mal See, und die Fortschritte waren schnell erkennbar, so dass ich mich dann bald das erste Mal auf die Erft getraut habe.
Solange es brav stromabwärts ging, klappte das auch prima, jedoch musste ich beim Kehrwasser fahren noch gehörig Lehrgeld bezahlen. Einmal falsch gekanntet und ich lag im Wasser.

Aber auch das wurde mit jeder Erftbefahrung besser, so dass ich bereit für "neue Ufer" war.

Der Kanal in Hohenlimburg war das Ziel, wo ich zum ersten Mal mit einem User hier vom Board hingefahren bin.
Etwa 50% der zurückgelegten Strecke habe ich im Boot verbracht, den Rest schwimmend. Das war alles viel schneller und ein Kehrwasser nach dem nächsten.

Meine neue Paddelbekanntschaft konnte mir allerdings viele hilfreiche Tipps geben, und nach ein paar weiteren Ausflügen auf die Erft und ein paar Modifikationen am Boot und an der Technik sah das Ganze in kurzer Zeit schon ganz anders aus.

Ich habe seitdem noch zwei WW-Kurse am Vorderrhein gemacht, die mir auch richtig viel gebracht haben und war seitdem noch ein paar Mal in Hohenlimburg, wo ich mich jetzt wohl fühle.

Am Vorderrhein bin ich meinen ersten IIIer gepaddelt, und auch dabei habe ich mich recht wohl gefühlt.

Im vergangenen Jahr war ich im Schnitt alle 2-3 Wochen einmal auf dem Wasser, also auch nicht allzu häufig, jedoch recht regelmäßig.

Lange Rede - kurzer Sinn:
In einem Jahr einigermaßen regelmäßigen Paddeln auf leichtem Wildwasser habe ich eine Menge gelernt und ich bin garantiert nicht übermäßig talentiert.
Vielleicht musst Du noch ne Schippe drauf legen, vielleicht liegt Dir ein Canadier mehr, oder Du benötigst einfach nur jemanden, der Dir ein paar wertvolle Tipps beim Paddeln geben kann.

Mich haben sicherlich die Tipps beim gemeinsamen Paddeln auf Erft und in Holibu, als auch die Kurse (mit jeweils sehr guter persönlicher Betreuung) am meisten Weiter geholfen.

Wenn Du einen WW-Canadier ausprobieren möchtest, bietet Sport-Schroer in Unna zwei geeignete Testboote zum leihen an. Der dürfte vielleicht noch erreichbar für Dich sein...

Was den Vertige angeht, so ist er sicherlich für den Anfang geeignet, aber je nachdem wo die Reise hingeht willst Du vielleicht schnell was kürzeres (wenn das Boot ohne Parkrempler nicht ins Kehrwasser passt)...

Viel Glück im WW und vielleicht ja zukünftig im Canadier ;-)

Lups

08.08.2012 23:02
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Hallo Alex,

hauptsache Wasser,
aber am liebsten warmes salzhaltiges ... ;-)

Im Ernst, ich möchte in den nächsten Jahren gerne zweigleisig fahren.

Seekajak = 1 Woche Kurs + 2,5Wochen Sommerurlaub

WW Kanadier = 1-2 Wochenendkurse, unregelmäßiges WW Training auf der Slalomstrecke in Bad Kreuznach (wenns klappt)und hin und wieder mal mit nem Anfängerkumpel 'wochenendwandern'.
Ev. auch mal wieder an die Soca - 1 Woche OC1 Kurs.

Solo gepaddelt bin ich meinen Canadier auch schon mal eine längere Strecke auf einem ruhigen Kleinfluss
und eben letztens ein kurzes Stück über ein Wehr plus Schwall mit dem über 5 Meter Monster - und ab dort reifte der Gedanke an einen Einer Canadier der auch etwas Wildwasser abkann.

Warum jetzt eher WW-Canadier statt WW-Kajak kann ich nicht mit Sicherheit beantworten.
Sicherlich haben mir die beiden (rel. erfolglosen) Socakurse eine Teillust an mehr WW-Kajak genommen,
auf der anderen Seite hat ein Canadier etwas ruhigeres an sich ...
Ev. kommt eben demnächst noch ein größerer Hund ins Haus, und dann eben auch mal mit ins Boot :-)
Mit einem kürzeren WW- oder Tourenkajak habe ich keine große Lust bei uns in der Gegend rumzupaddeln ...
Mit nem Canadier, den ich alleine transportiernen kann (20-25kg), aber schon eher.
Dann ab und an nen Kurs um sich weiterzubilden :-) - das hätte schon was.

Mein liebstes Revier bleibt allerding Griechenland, Inseln, Seekajak, einsame Strände - WW eben eher nebenher
und wie ich schon schrieb vielleicht bis WWII - WWIII, das langt und ist schon SUPER :-)

Gruß Volker aus der Nähe Kaiserslautern - mehr oder weniger wasserfreies Gebiet - wenn auch nicht Wüste ;-)

snowbolzer
B-Nutzer


24.08.2012 11:02
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Hallo Volker,

wenn du nach KH fährst gib Bescheid, so ein paar Runden dort können nie schaden.

Gruß

Achim

Lups

24.08.2012 12:01
RE: Einstieg in/zum WW-Canadier antworten

Hallo miteinander,

die erste Entscheidung ist gefallen, ich habe mir von Swift den Raven gekauft.
Laut verschiedener Beschreibungen (auch engl. Foren) scheint das Boot am besten zu mir zu passen.Für Fließgewässer und leichtes Wildwasser designt, soll er auch auf stehendem Gewässer noch ganz passabel sein.
Damit hoffe ich zum Einstieg den richtigen Canadier gewählt zu haben.
Bei einem Angebot im Paralleluniversum für einen 7 Monate jungen Raven habe ich letzten Sonntag zugeschlagen
und gleich eine erste Runde auf der Thur gepaddelt.
Elegant ist was anderes - ich meine den Canuten, nicht das Boot ...


Hallo Achim und Achim ...
da meine Tochter im WW weiter kommen will, bzw. um nicht nur 1 x im Jahr an der Socca zu paddeln, nimmt sie derzeit am Slalomtraining der RKV teil. Das heißt ich werde öfters Mittwochs ab 17:30 in Niederhausen am Stausee sein. Wenn ich euch dort mal treffen könnte, würde mich das freuen. Ich kann auch gerne mal Samstags oder Sonntags vorbei schaun, wenn euch das besser passt. Wir sollten uns allerdings vielleicht besser vorher absprechen? (volker.wolf(at)wolfsrudel-online.de)

Gruß und vielen Dank für die ganzen Antworten
Volker

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