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Dieses Thema hat 29 Antworten
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 Boote | Technik | Outfitting | Ausrüstung Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
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derfelix
Schefe



06.09.2015 22:20
Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Nabend zusammen.

Jetzt mal Hand aufs Herz und ganz ehrlich... Das spricht jetzt diese jenen welchen Leute an, die mit Fußrasten AKTIV paddeln.

Nun habe ich so ein schönes Boot mit einer tollen Fußrastenanlage, aber wie geht das?
Ich knote meine Füße/ Beine/ Gelenke irgendwie davor, stehe gleichzeit aber kurz vor vorm Heldentod auf dem Wasser!

WIE positioniert ihr eure Füße vor den Dingern, damit ihr angenehm fahren könnt? Ich sag mal für den Anfang würden mir 500m reichen

Das sind vermutlich Yakima Rasten, zumindest opisch würde ich das sagen.

Wenn ich fest im Boot sitzen möchte und ohne Gurte genug kontakt und Druck ins Boot bringen will, verdreht sich der eine Fuß und der andere drückt den dicken Zeh fast durch den Boden in den Flußgrund.
Man könnte meinen ich überspitze diese Aussage hier ein wenig, so fühlt es sich aber an!

Habe die Fittings auf dem Boden eben rausgenommen und die im Bulkhead (auf dem Boden) von 3 auf 0,5 cm reduziert (damit die Steine auch schön durchschlagen).
Platz genug nach vorne hätte ich jetzt!

Ich habe keinen Plan was ich falsch mache oder anders machen könnte. Darum hier meine Frage, bevor ich die dinger rauswerfe und mir eine Gurt einbaue (ich möhte da nicht durch die Hülle Bohren )
Wie habt ihr es gemacht, wie positioniert ihr eure Füße und wie fittet ihr den Boden, damit es bequem wird?

Die hilfreichste Antwort, die zur Lösung meiner Schmerzen führt...... Bekommt eine Kiste leckeren Eifelchampagner aus dem Hause Bitburger, in der 0,33 liter Pulle

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brum brum brrrrrrrrrrruuuuuuum

Achim
Checker


07.09.2015 06:21
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Ich habe direkt vor den Rasten den Schaumstoff entfernt. Und für mich ganz wichtig: Schuhe mit fester Sohle (aktuell Columbia Drainmaster). Das lindert den Zehenschmerz ganz enorm.

C-Nutzer
B-Nutzer



07.09.2015 07:12
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Servus,

die moisten Leute verwenden eine dieser drei Positionen:




Ich bevorzuge die Nummer eins, habe aber die Fersen nach außen gekippt an der Bordwand anliegen. Wenn sie zu weit Kippen komme ich ihnen mit etwas Schaum als Anlagefläche entgegen...

Flo

hacki
B-Nutzer


07.09.2015 07:58
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Servus,

bester Kontakt und Kraftübertragung gibts mit Nr.2, der Ausstieg ist damit aber recht schwierig, ich verwende surfschuhe von Lidl, ganz dünn, ganz flexibel. Schmerz ist so ne sache, kann mann Trainieren, was wichtig ist die höhe der Stütze, bei mir sitz diese wie in Skizze mittig im fußgewölbe.

Viel Spaß beim Leiden.

Grüßle Hacki

Mahyongg
Schwimmkopf



07.09.2015 10:32
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Woah, Flo, für deine zeichnungen muss man sich ja fast die Zehen brechen ;D

Felix - WO hast du denn Schmerzen? In den Füßen? Also ich kann meine Füße in den 5.10 Water Tennies ganz gut aufstellen, wenn sie eng genug geschnürt sind liegt der Spann sozusagen an der Schnürung auf und die Zehen werden geschont. Aber nur, wenn die Nägel kurz genug geschnitten sind ;D

Kommt natürlich auch alles auf die Schuhgröße an..

Die Kniepolster hätte ich aber eher nicht ausgedünnt, da schneidet man lieber oben mal was weg, da unten kann mans zur Not zwar auch ersetzen aber 0,5 reichen beim Force definitiv nicht, dafür ist der ein bissl weich! Das hackt dir die Kniescheiben raus wenn du da mal auf einem Stein langschabst.

Manche kommen auch besser klar, wenn das Schienbein unterstützt wird. UND: Man gewöhnt sich dran!

Ich bin übrigens ein Zehensteher. Nur mal so am Rande ;D

--
The hole is more than the sum of its parts.

derfelix
Schefe



07.09.2015 12:39
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Hey,
So viel.... Danke !

Also in Achims Boot habe ich mit Abstand am besten gesessen, fällt mir da auch gerade so ein!
Das war echt bequem.
In Martin's Octane war es eng, ging aber trotzdem.

Ich habe auch die Water Tennie und bin sehr zufrieden mit dem Schuh was den Platz im Boot etc abgeht.
Im Cufly sitze ich wie im mittleren Bild, der hat aber auch andere Rasten.

Hatte mal überlegt einen Keil zu bauen, das der Fuß etwas höher liegt (wie zB auf etwas rundem abgelegt. Das ganze endet dann vor den rasten, sodass der Fuß relativ gut nach unten stehen/ liegen kann.

Schmerzen habe ich überall xD
Der eine Fuß verdreht sich und der andere bekommt Druck gegen den Boden.
Ich bin gestern 14km gepaddelt und nur einmal in der Mitte zum Pause machen ausgestiegen. Von daher würde ich sagen, ist vom Sitz und dem Sitzen her alles andere okay.

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brum brum brrrrrrrrrrruuuuuuum

Mahyongg
Schwimmkopf



07.09.2015 14:34
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Naja, auf echtem WW hast du dann eben öfter mal einen Grund auszusteigen weil die Kiste voll ist, dann geht das schon ,D Musst einfach die Füße ein bissl öfter mit frischem Sauerstoff "belüften" _D

--
The hole is more than the sum of its parts.

Murphy

07.09.2015 20:52
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Zitat von derfelix im Beitrag #6
In Martin's Octane war es eng, ging aber trotzdem.


Dann hab ich ein Update für dich. Nachdem ich dieses Jahr ein paar Mal in Markkleeberg war und dort mit Schuhen Bauart "Surf" fahre (Langer Hightops) haben mir die Zehen und -gelenke so weh getan daß ich Schaumstoff druntergeklebt habe. Vorher bin ich vor allem in Position 3 gefahren (leider auch nicht symmetrisch, irgendwie klemmt sich der eine Fuß nicht so ein wie der andere), jetzt ist es eher Position 4 - nicht Fußballen (1) sondern -zehen gegen die Raste. Leider auch nicht das Gelbe von's Ei.
Am Besten geht's mit den 5tens im WW, liegt aber vermutlich auch daran daß man da sehr aktiv und bewegungsreich fährt, was den gesamten unteren Bewegungsapparat in - na, eben Bewegung - hält und bei Blutfluß, Sehnen und Muskeln erst keine Ermüdungserscheinungen aufkommen läßt sowie die Druckstellen öfter entlastet. Bei längeren, weniger abwechslungsreichen Fahrten habe ich leider noch kein Rezept gefunden außer regelmäßigen Pausen; Flo weigert sich bisher mir Beine zum abschrauben zu verkaufen...
Ich würde gerne in Position 1 fahren (zumindest denke ich daß das die Beste für mich wäre), aber irgendwie haben sich alle Sitzhersteller darauf eingeschworen ihre Rasten auf der Höhe für kleine Frauenfüße zu montieren. Bei manchen Sitzen kann man die Dinger nicht so einfach höher montieren weil sie dann ausreißen würden oder man erst gar kein Widerlager findet, und beim Octane habe ich mich bisher noch nicht drum gekümmert da es ja meistens irgendwie ging und ich außerdem Angst habe mangels handwerklichem Genie was irreparabel kaputt zu machen.

rainsco
Checker


07.09.2015 21:21
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

mir gehts genauso. mit meinen 46er latschen bleibt nur position 2. deswegen hab ich auch nur surfneoschuhe die weich sind wie socken. um ermüdungsfrei zu bleiben geh ich ab und zu ausserhalb der rasten und mache position 1 ohne rasten.
werd mir demnächst neue schuhe kaufen aber dann auch wieder so sockenähnliche. ich hab megapanik mit festen schuhen dass ich nicht schnell genug aus dem boot komm.

Waldemar
Krasser



07.09.2015 21:28
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

kleine Frauenfüße? Wo gibt´s denn sowas?
Meine Idealposition wäre 1), wobei die Fußballen gegen die Rasten drücken, aber die Zehen aufrecht stehen. Ging anfangs bei mir auch nicht, weil ich offensichtlich zu lange Zehen habe (bin auch Zeh-fußer im Boot), aber mittlerweile hat sich der Schaumstoff im Zehenbereich bis auf den Boden weggeschabt, so daß der Halt wesentlich besser ist.
Wenn mir anfangs der Knöchel schmerzt, dann drehe ich die Fersen nach außen, während die Zehen in Position bleiben.
Die 5tens sind mir persönlich zu steif für die Rasten, da trag ich lieber meine Neoschuhe.
Im Hallenbad dagegen, mit sehr weichen Paddelballerinas rutschen mir die Zehen unter die Rasten ( wie in Nr. 2), was mir irgendwie viel zu wenig Halt gibt und eher Panik macht, hängenzubleiben.
Zehenschmerzen habe ich am häüfigsten mit den weichsten Schuhen im Hallenbad, da brechen dann auch die Nägel. Ansonsten ist es nicht das Problem, denke aber auch, daß mein Boot auch vom Sitz einfach optimal auf mich zugeschnitten ist.
Gruß, Waldemar

The_Great_Gonzo
Brother


07.09.2015 23:00
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Mach gescheite gurten rein und schmeiss die fussrasten auf den muell, da sind die gut aufgehoben! Wenn der backrest des sattels bis leicht uebers steissbein hochkommt und die gurtenanker gut gesetzt sind, dann hasst du so perfeketen bootskontakt und du kannst die fuesse bewegen. Alle meine boote, vom squirt bis zum outrage sind so gefittet und das haelt, auch wenn man mal in Phil's Hole oder in Horseshoe aufgemischt wird. Die position 2 und 3 koennen, vor allem bei creekern, entweder zu fussverletzungen oder steckenbleiben fuehren. Und position 1 ist, zumindest fuer mich, tortur.
Und keine sorge wegen den loechern fuer die ankerpunkte. wenn man die entweder mit aquaseal oder -sure oder gummischeiben (aus einem alten fahrradschlauch geschnitten) ordentlich abdichtet, kommt da kein wasser rein.

TGG!

Murphy

07.09.2015 23:05
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Zitat von The_Great_Gonzo im Beitrag #11
Wenn der backrest des sattels bis leicht uebers steissbein hochkommt und die gurtenanker gut gesetzt sind, dann hasst du so perfeketen bootskontakt und du kannst die fuesse bewegen.

Hört sich an als könnte das auch auf Bulkheads zutreffen. Vielleicht sollte ich die nächsten Runs mal mit ohne Fußrasten machen...

fez
Held vom Erdbeerfeld



07.09.2015 23:15
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

ich halte es genauso. Aber Bulkhead mitohne Fußrasten sowie ohne Schenkelgurte funktioniert nicht weil du nach hinten rausrutschst.

--------
There is surely nothing other than the single purpose of the present moment.

Murphy

07.09.2015 23:21
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Eigentlich nicht, weil ich im Octane tatsächlich einen stabilen Backrest im Kreuz habe und ziemlich paßgenau sitze. Was aber zum Problem werden könnte ist, daß ich beim kraftvollen fahren und rollen mit zu lockeren Fußrasten zu Krämpfen im Bein neige, aufgrund der sehr angespannten bzw. verkrampften Haltung - Übungssache?
Die Idee sollte man auf jeden Fall weiterverfolgen, das könnte eine Lösung für meine Fußprobleme sein.

The_Great_Gonzo
Brother


07.09.2015 23:22
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Zitat von Murphy im Beitrag #12
Zitat von The_Great_Gonzo im Beitrag #11
Wenn der backrest des sattels bis leicht uebers steissbein hochkommt und die gurtenanker gut gesetzt sind, dann hasst du so perfeketen bootskontakt und du kannst die fuesse bewegen.

Hört sich an als könnte das auch auf Bulkheads zutreffen. Vielleicht sollte ich die nächsten Runs mal mit ohne Fußrasten machen...

Bei mir ha das mit bulkhead nicht funktioniert, da diese zu weit unten enden und oben etwas ausgeschnitten sein muessen, damit man reinkommt. Hat bis etwa WW 2-3 funktioniert, solange kein wasserdruck da war. Aber in big water wie z.b Garburater auf dem Ottawa wurde ich da immer unfreiwillig von meinem boot getrennt. Mit den Gutren gibt es da nur noch freiwilling trennungen...LOL...

TGG!

fez
Held vom Erdbeerfeld



07.09.2015 23:39
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

aber wenn du Kopfüber bist Murphy bringt Dir der Backrest nichts mehr, du kannst dich nicht mehr im Boot verkeilen. Schenkelgurte halten dich drin.

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There is surely nothing other than the single purpose of the present moment.

Mahyongg
Schwimmkopf



08.09.2015 00:10
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Bin ich froh, dass ich mit der Position 1 hier keine Probleme habe - so verkeile ich mich auf Wunsch sicher im Sattel (klar, nach oben gibts da immer Grenzen, irgendwo ist eine Walze, die einen so rauszieht wenn man nicht höllisch aufpasst) und komme trotzdem schnell raus, wenn ich will. Ich mag inzwischen keine hohen Backrests mehr, sondern habe lieber ein abgeschrägtes Sattelende, dann kann man sich viel weiter zurücklehnen, wenn man das mal braucht.. ;D

--
The hole is more than the sum of its parts.

wasserfall
Schefe



08.09.2015 07:40
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Und ich dachte immer, nur Mädchen könnten sich so intensiv mit ihren "warum passt mein Fuß nicht in diesen Schuh Problemen" beschäftigen... LOL
Na ja, schon interessant so manches Outing hier zu lesen.
Eventuell doch lieber aufs Kajak umsteigen? ... LOL

___________________
Et es wie et es.
Et kütt wie et kütt.
Et hätt noch emmer joot jejange.

Mahyongg
Schwimmkopf



08.09.2015 10:58
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Komm' halt mal vorbei und zeig mir deinen Backsurf in der Waschmaschine (ja, Kanal läuft!), dann schauen wir weiter. Man muss ein Gefühl für diese Sache bekommen, um das zu verstehen - und das gibt's nur auf eine Art. ;D

--
The hole is more than the sum of its parts.

wasserfall
Schefe



08.09.2015 12:48
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Das ist ja fast schon eine Einladung ;D
Klar, Anfang Oktober kommen wir vorbei, dann zeigst Du mir auch mal die Biber...

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Et hätt noch emmer joot jejange.

Mahyongg
Schwimmkopf



08.09.2015 14:01
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Ich zeig sie dir. Gestern noch deren Nahrungsvorräte bewundert, die hier zahlreich den Bach "verschmutzen". Faszinierend, wie die es immer schaffen, alle Weidenzweige im gleichen Winkel Astscherenartig abzuknuspern.

:D

--
The hole is more than the sum of its parts.

derfelix
Schefe



09.09.2015 13:24
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

*kopfschüttel*
Jan, das Ding nennt man Freischneider xD

War die letzten Tage immer Schweine aus'm Mais schubsen, werde mich am WE mal ans Hubdekörbchen geben und fitten :)

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brum brum brrrrrrrrrrruuuuuuum

wasserfall
Schefe



09.09.2015 15:29
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Das Hauptproblem der Fußrasten scheint mir zu sein, dass sie einerseits von den Bootsherstellern ungünstig (zu niedrig über dem Bootsboden) montiert werden, und andererseits vom den Fußrasten-Herstellern nicht besonders gut durchdacht bzw. nur einseitig für "Position 1" ausgelegt sind.
In Position 2 besteht die Gefahr der Verklemmung, wenn die Sohle stark profiliert ist (ist mir schon passiert). Hier wäre es besser, wenn die Rasten um ca. 5 cm hochgesetzt würden (was einfach zu bewerkstelligen ist). Optimal wäre es dann, wenn die Raste zusätzlich um ca. 45 Grad nach vorne geneigt würde. Das wäre für die Ferse sicherlich je nach Schuhsohlendicke wesentlich angenehmer.
Für den Taureau habe ich so eine Sonder-Lösung vor einigen Monaten gebastelt, bin aber mit dem Ergebnis noch nicht ganz zufrieden.
Auch für Position 3 wäre eine Höherpositionierung sicherlich vorteilhaft. Insgesamt scheinen mir die Rastenauflageflächen zu klein zu sein, auch daran habe ich schon mit aufgeschraubeten und zusammengeschweißten PE-Platten rumgebastelt.

___________________
Et es wie et es.
Et kütt wie et kütt.
Et hätt noch emmer joot jejange.

Waldemar
Krasser



09.09.2015 16:29
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

echt jetzt?
und warum darf ich dann die Beta-Version nicht testen???

C-Nutzer
B-Nutzer



09.09.2015 16:53
RE: Die Geschichte mit diesen Fußrasten antworten

Die Fußrasten sind halt nur Kajakzubehör, in OCs eingebaut. Über das Thema hat sich bei der Konstruktion sicher keiner Gedanken gemacht. Wir kriegen immer nur das was von den anderen abfällt...

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