Zurueck zum urspruenglichen thema. In letzter Zeit abe ich etliche Auftriebskoerper mit Toobseal geflickt. Toobseal ist ein acrylharz das an der luft aushaertet, aber sehr flxibel bleibt (laut produktbeschreibung) und wird als reparaturmaterial fuer aufblasbare boote vermarktet. Ich habe es urspruenglich zum reparieren von rafts gekauft und nachdem es sich dagerade bei der reparatur von pinholes und undichten naeten besser als erwartet bewaehrt hat, habe ich es zum abdichten von auftriebskoerpern eingesetzt, mit super ergebnissen. Gerade bei den so schwer zu findenden kleinen pinholes wirkt das zeug wunder. Habe gerade zwei AKs so geflickt, die nun wieder so dicht sind wie am ersten tag. Das beste is man muss nicht mal die leckstellen suchen. Man oeffnet das grosse ablassventil, giesst etwa 1 dl Toobseal rein, schliesst das ventil, blaest den sack prall au und rotiert ihn in aleen richtungen waehrend etwa 10 minuten. ducht den euberdrucmk findet die fluessigkeit die pinholes , fuellt sie und beginnt dort auszuhaerten. Mit einem quart (etwa 1 liter) kann man locker 10 auftriebskoerper abdichten.
Sehr gute Umsetzung, leider scheint das Mittel in D aber nicht direkt erhältlich zu sein, und der Import scheidet aus. Eine Alternative konnte ich auch nicht finden, Rafts und Schlauchboote werden hier in D mit Flicken und Kleber repariert. Ich habe ja schon vor ein paar Wochen erwähnt, einen ATK mit Reifendichtmittel reparieren zu wollen. Anwendung ähnlich, einsprühen, aufpumpen, rotieren. Leider konnte ich noch nicht herausfinden, ob das Material sich verträgt. Wird aber demnächst bei einem meiner Prototypen-ATK ausprobiert.
___________________ Et es wie et es. Et kütt wie et kütt. Et hätt noch emmer joot jejange.