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zum Glück hat Tesla die Maschine nie fertig gestellt, könnte nämlich recht starke Nebenwirkungen haben wie der tschechische Schriftsteller Karel Čapek beschreibt:
http://kolumne.musagetes.de/?p=29
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fez
Luigi
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| 24.10.2008 09:41 |
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Čapek ist klasse. "Der Krieg mit den Molchen " hat mir super gefallen.
-------- Am Grund die Steine, Sie scheinen sich zu rühren Im klaren Wasser. Sôseki
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Zitat von Elzkröte
Vorher kauf ich mir ne Kuh...die rülpst und furzt jeden Tag ca. 25 Liter Methangas.
Na da drauf wart ich auch, dass des bei uns verbreiteter wird. Dann brauch ich mir nimmer des russische Zeug in den Tank pusten. Ich glaub in der Schweiz gibt's des schon häufiger.
Gruß Uli
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Rinderfürze - zum Beispiel (rein aus Interesse: wie fangen die das Gas denn ein? Ballon am Po?) !
durch effizientere Nutzung der Energie und (die auch damit verbundene) Energieeinsparung würde schon viel helfen. Ein verminderter Energieverbrauch ließe sich dann auch leichter durch erneuerbare Energien decken etwa beim Auto: ein Elektroantrieb erreicht nicht die Reichweite und Leistung eines derzeit üblichen Diesels oder Benziners - mit einem sparsameren Auto käme man aber auch mit einem schwächeren Motor weiter.
Eine mögliche Lösung sehe ich im Verbund von verschiedenen ökologisch sinnvollen "Energiesorten", darunter Windkraft, Geothermie, etc, die allein nicht genug produzieren können, zusammen aber schon.
Nur so Sachen wie Wasserkraft bin ich eher kritisch eingestellt - wenn du mal die Fischerprüfung abgelegt hast, weißt du, welch verheerende Folgen ein Wasserkraftwerk auf die Ökosyteme eines Flusses hat. Ein völliger Verzicht darauf wird nicht möglich sein, aber ausbauen sollte man das nicht gerade. Was die AKW's angeht (vielleicht hats schon mal jemand gesagt) - das Uran reicht auch nicht bis in alle Ewigkeit - wem das nicht reicht, der soll sich über Asse 2 informieren (sehr lecker, was da so rumwabert)
Wer kennt sich mit Sonnenenergie aus? Die Herstellung der Module soll, was viele nicht bedenken, recht umweltschädlich sein......
---------------------------------- half the paddle, twice the WOMAN! - Il y a des frontières qu'il faut franchir, il y a des rêves qu'il faut suivre même si tout le monde veut me l'interdire je pars a des nouveaux horizons je suis libre
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Um der Wasserkraft noch eins anzuhängen... ein Fluß transportiert jede Menge Stoffe. Unter anderem Mineralien und viele organisch Verbindungen. Dies ist eigendlich eine prima Sache da, der Fluß, dadurch das ganze Ökosystem mit Nährstoffen versorgt. Wenn man unserem Fluß nun aber eine Staumauer in den Weg stellt dann sinken diese Stoffe auf den Grund des Stausees. Erstes Problem: Das Wasser das unten raus läuft ist um einiges an Nährstoffen beraubt. Zweites Problem: Am Grund des Stausees fangen die organischen Verbindungen an zu faulen und werden von Bakterien zersetzt. Dadurch sinkt am Grund der Sauerstoffgehalt stark ab dafür produzieren die Bakterien eine Menge an Methan. Es gibt Untersuchungen die vermuten lassen das einige der großen Stauseen dieser Welt, soviel Methan erzeugen das die Auswirkungen auf unser Klima, mit denen eines Kohlekraftwerks konkurieren können. So what?
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gutes argument, Elzkröte, das mit den Faulgasen is mir noch gar nich in den Sinn gekommen......
ja, das mit dem Ballon am Kuh-Popöchen war jetz auch nich ernst gemeint 
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fez
Luigi
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| 12.12.2008 09:30 |
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hahahaha
lustig
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