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Dieses Thema hat 123 Antworten
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 Boote | Technik | Outfitting | Ausrüstung Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
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Arno
Brother


20.01.2008 20:33
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

ich hab mich bei meinem Finki auch schon gewundert.
Muß das auch mal prüfen.

felixboater

29.01.2008 23:54
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten
@fez lass die spritzdecke weg und du hast nen oc :D

spaß beiseite, versuchs doch mal mit loctite damit müstest due die schrauben eigentlich fest und dicht bekommen!
das gibts in drei verschiedenen stärken, wenn du die mitlerste holst dürfte da nix mehr los gehen damit habe ich beim basteln am roller auch alle schrauben eingeschmiert

für alle die nicht wissen was loctite ist:

Loctite (engl. Wortspiel. "lock tight" - fest verschließen) ist eine 1953 in Amerika gegründete Firma, die vornehmlich chemische Produkte zum Kleben und Dichten herstellt. Sie wurde 1997 von Henkel übernommen und hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf. Sie ist vor allem bekannt für den gleichnamigen Metallklebstoff, der zur Schraubensicherung verwendet wird. Loctite kann als Begriffsmonopol für diese Art von Klebstoffen betrachtet werden.
wikipedia

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aussteigen tust du auch erst kuRz bevor du ohnmächtig wirst oder *zitat NJ*

was man befahren kann muss auch befahren werden

Schmerzen gehen vorbei

mein Blog http://c-boat-pfueller.blogspot.com/

fez
Held vom Erdbeerfeld



30.01.2008 08:46
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten
Ich werde es mal mit Silikon versuchen, die Schrauben brauche ich nicht zu sichern.

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Am Grund die Steine,
Sie scheinen sich zu rühren
Im klaren Wasser.
Sôseki

Raphael
Schwammkopf



30.01.2008 09:06
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten
Das wäre jetzt auch mein Ansatz gewesen - Silicon bzw. Sikaflex. Das klebt und dichtet. Mit dem Zeug habe ich beste Erfahrungen gemacht. Gibts auch in UV-beständig.

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Die Hummel hat 0,7cm² Flügelfläche bei 1,2g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht - und fliegt einfach!

Gerhard
Brother



30.01.2008 09:10
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

Achtung bei Sikaflex, das läßt sich kaum mehr lösen. Dafür hälts aber. ;-)

fez
Held vom Erdbeerfeld



30.01.2008 09:29
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

Sikaflex 291 ?

http://www.sika-industry.de/ind-produktk...ails.htm?&id=10

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Sôseki

Raphael
Schwammkopf



30.01.2008 09:45
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

Ich habe den 521 genommen

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Die Hummel hat 0,7cm² Flügelfläche bei 1,2g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht - und fliegt einfach!

fez
Held vom Erdbeerfeld



08.02.2008 14:15
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

habe gerade von Robson erfahren dass die Muttern der Griffschrauben im Plastik eingelassen sind - man kann also unbesorgt die Schrauben rausdrehen für die Abdichtung.

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Im klaren Wasser.
Sôseki

raftinthomas
Schäl



21.04.2008 18:26
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

nabend,

ich war gestern in hohenlimburg beim bootstest. ich bin über 60% der zeit mit dem finki rumgegurkt, drei mal auch geschwommen
ich hab das teil ja letztes jahr scho probiert, da waren meine persönlichen c1-skill aber quasi nicht vorhanden.
mein fazit von gestern (deckt sich mit vielem hier im thread):
-luke viel zu klein, beim ausstieg verklemmte sich immer ein fuss und ich musste das boot aktiv vom fuss befreien
-grundstabilität so lala, aber ausreichend
-beschissen zu rollen
-decke sehr eng
-fährt sich überwiegend unproblematisch, aber ich war auch nicht wirklich begeistert.
irgendwie ist das boot halt ein zwitter, bug vom dickschiff und heck (entschärft) vom slalomboot. eine recht eigenartige mischung, die wohl nur mit dem werdegang von thomas fink zu erklären ist.
wenn ich jemals mit dem gedanken gespielt habe, mir das schiff zu zulegen, ist das thema jetzt gestorben.
hinterher bin ich dann zum vergleich ein wenig mit dem saubermann rumgegurkt, der wesentlich aktiver gefahren werden will, dafür aber eine deutlich höhere grundstabi mitbringt.

Angefügte Bilder:
IMGP5273.jpg   IMGP5423.jpg  
Elch
Checker



21.04.2008 19:42
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

Hallo Thomas!

Ich hab ja nun meinen Finki seit ein paar Monaten und damit bei 0 angefangen. Zu den 'Fahreigenschaften' kann ich nicht wirklich was sagen da mir jeglicher Vergleich und sonstige Erfahrung fehlt. Für mich würde ich ihn aber mal als gutmütig bezeichnen. Nun aber mal zu deinen anderen Punkten:

Luke finde ich nicht (mehr) zu klein nachdem ich die serienmäßigen Hüftstützen ausgebaut habe. Die versperren den Ausstieg viel mehr als die Luke. Ich hab mir nun neue Hüftstützen gebaut die auf Süllrandhöhe anfangen. Nun komme ich mit meinen Quadratlatschen (Gr. 46) problemlos raus. Nur die ganz dicken Neoschuhe darf ich nicht anziehen.

Rollen habe ich monatelang nicht hinbekommen (konnte es bis dahin überhaupt nicht!). Als die Hüftstützen raus waren klappte es auf Anhieb! Heute geht das ganz easy und ohne Anstrengung.

Spritzdecke war am Anfang nur mit 3 Mann drauf zu bekommen. Inzwischen geht es viel besser und mit der richtigen Technik problemlos. Verstehen warum die so eng ist kann ich aber auch nicht.

Seitdem ich meine Sitzposition um ca 4cm nach vorne verlegt habe dreht das Boot deutlich besser. Zusätzlich hab ich noch Gurte eingebaut die für mich den Kontakt zum Boot verbessern

Mein derzeitiges Fazit ist das hauptsächlich die Hüftstützen Murks sind. Meine Konstruktion ist recht einfach und nur in die Rille vom Süllrand geklemmt (siehe Bilder). Zusätzlich unterstützt die Konstruktion noch die Rückenlehne die mir auch zu weich war und macht das Schiff 1.5kg leichter!

Vielleicht trifft man sich ja doch mal, dann kannst du ja mal meine Variante probieren.

Matthias

P.S.: Hab am WE ein Interview mit Thomas Fink im Kanumagazin aus 2004 gelesen. Hochinteressant wofür er den Finki gebaut hat und wie (ursprünglich aus PE Platten geschweißt)!

half the paddle, twice the man

Angefügte Bilder:
P4170085.JPG   P4170086.JPG  
fez
Held vom Erdbeerfeld



21.04.2008 20:35
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten
sehr interessante Konstruktion Elch !

Ich habe mich mittlerweile gut an die Hüftstützen gewöhnt, ohne ginge es bei mir überhaupt nicht mehr. Vielleicht laminiere ich mir aber trotzdem ein Paar selbst die den Ausstieg weniger behindern.

Ich bin trotz der durch mein geringes Gewicht schmalen Wasserlinie mit der Stabilität insgesamt sehr zufrieden. Zwar ist die Anfangsstabilität (eben durch die schmale Wasserlinie) relativ klein aber die Endstabiliät ist einfach riesig durch die gigantischen Chines und durch den Speed den man super aufbauen kann.
Die Chines sind auch der Grund für das schlechte Rollverhalten des Bootes, rollt man nicht wirklich konsequent auf dann bleibt das Boot gerne auf ihnen hängen.

Als Spritzdecke habe ich ja eine Maßdecke von Zölzer und die ist einfach genial. Einfach und leicht aufzuziehen, sitzt sicher, geht im Grunde gut runter - ich habe aber wegen der hohen Hüftstützen schon unangenehm erleben müssen dass sie schlecht runterging und ich sie unter Wasser aktiv runter ziehen musste. Nicht zuletzt deshalb deshalb möchte ich mir ein Paar eigene "flache" Hüftstützen basteln.

Mein erster Kritikpunkt hängt am ehsten mit einer der Stärken des Finkis zusammen. Der Finki ist unwahrscheinlich spurtreu und lässt sich aus diesem Grund auch fantastisch beschleunigen. Das geht aber logischerweise auf Kosten der Wendigkeit. Möchte ich eine kräftige Wende einleiten und habe im Bach grade kein Feature das mich dabei unterstützt oder den Richtungswechsel erleichtert dann mache ich erstmal auf der anderen Seite (also jener wo ich nicht hin möchte) einen kräftigen Schlag um das Boot zum carven in die gewünschte Richtung zu bringen. Das klappt auch super solange ich Herr der Lage bin. Wirds aber kritisch und ich fange an zu kämpfen bekomme ich das nicht mehr gebacken. Mal so geschwind um eine Ecke düsen ist also für mich meist nicht drin, das muß entweder sauber geplant sein oder der Bach hilft.
Die Kanten machen zwar viel Spass und lassen sich gut einsetzen bleiben dafür aber auch gerne an Steinen hängen.

Alles in allem ist der Finki für mich ein super Riverrunner der durch seinen Speed unwahrscheinlich viel Spass macht so lange er sportlich mit Kraftschlägen über die Front gefahren wird.

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Sôseki

Gerhard
Brother



22.04.2008 07:17
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

Hallo Matthias,

wofür hat denn Thomas Fink den Finkenmeiser gebaut? Und wie kam er auf dieses Design (vorne dick, hinten flach)?

Gerhard

Elch
Checker



22.04.2008 07:54
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

Morgen Gerhard!

Für Bäche mit Wuchtwasser bei denen sein OC1 direkt voll gelaufen ist. Wie er genau auf das Design kam hat er nicht beschrieben. Er hat nur mehrere Varianten aus den Platten gebaut bis es passte und das ist dann später 'gerundet' von Robson gebaut worden. Da er ja vom Slalom C1 kommt vermute ich mal das von dort das Heck stammt und vorne wohl mehr ein OC1 seine Gene abgegeben hat.

Matthias

half the paddle, twice the man

C-Nutzer
B-Nutzer



22.04.2008 07:57
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten
Ist das der Bericht wo man ihn "air" im selbstgeschweissten sieht und wie Kantig das Ding ursprünglich war... also das Interview?

--------------------------------------------------
Ever tried. Ever failed. No matter.
Try Again. Fail again. Fail better.
<Samuel Beckett>

Gerhard
Brother



22.04.2008 07:59
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

Danke Matthias, jetzt ist mir das schon klar.

Gerhard

fez
Held vom Erdbeerfeld



22.04.2008 08:48
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten
also ich mag das Design des Finkis sehr, leider bin ich mit meinem Gewicht hart am unteren Limit wenn nicht schon drunter....

+ sehr direkte Kanten (die brauchen aber auch eher Gewicht, schwache Kehrwasserströmungen erwische ich als Leichtgewicht sehr schwer und muß mich richtig auf die Kante draufhängen)
+ linientreu durch die langen Kanten
+ schnell wie Sau
+ sehr endstabil
+ surft für ein Boot in der Größe supergut durch den schmalen Flachboden
+ Bug taucht super auf, bzw. geht erst garnicht unter

- kurze Luke
- recht breites Boot insgesamt, kurzarmige müssen wenn das Boot nicht auf der Kante liegt schon recht weit rausgreifen
- Hipgrabber behindern das Abziehen der Decke und erschweren den Ausstieg
- wenig wendig
- die großen Chines sind bei der Seilfähre und Kehrwasserfahren gewöhnungsbedüftig
- Kanten sind an tiefster Stelle und verhaken sich gerne mal an Steinen

+/- (?)
Das lange Heck drückt eine gut aus kleineren Walzen raus ohne das man Angst haben müsste zu endern. Andererseite aber kann man es durch sein Volumen als Leichtgewicht nicht unterschneiden. Selbst einem Schwergewicht wird das glaube ich schwerfallen.

Das Boot will in Vorlage gepaddelt werden, das Heck ist schmal und in Rücklage wird das Boot schnell wackelig.

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Sôseki

Gerhard
Brother



22.04.2008 09:14
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten


Das wahr scheinbar mein Problem, daß ich wohl zu weit hinten gesessen war.

Aber man lernt ja dazu. Vielleicht wirds ja mal wieder ein Finki ...

The_Great_Gonzo
Brother


22.04.2008 18:44
RE: Frischwasserquelle im Finki entdeckt ! antworten

fez, ich stimme Dir weitgehend zu, aber in ein paar Punkten ueberhaupt nicht:

- Die kurze Luke ist kein Problem, wenn man die Hippads mal weggeschmissen und durch etwas vernuenftiges ersetzt hat. Ich habe bei meinem aehnliche Hippads wie Elch eingebaut, die funktionieren super.
- Das Boot ist sehr wendig!! Man muss nur unter Umstaenden seine Technik etwas anpassen. Man kann z.b. annaehernde Pivotturns damit machen, das Paddel auf Huefthoehe eingesteckt und gegen den Bug sweepen bei gleichzeitigem hochziehen der Knie, daduch wird der Bug entlastet und das boot laesst sich schnell herumreissen> Bei viel Tempo Vorlage geben, um das Heck zu entlasten, ankanten und dann einen Bow draw setzen. Ich schaffe beim Creeken alle moves damit die die kayaker in ihren 30-40 cm kuerzeren Creekern vorlegen. Meiner meinung nach keine Spur von mangelnder Wendigkeit.
-Ich wiss nicht genuau was Du mit Chines meinst (Chines sind Kanten auf Englisch) aber die geben dem Boot gerade Bei Seilfaehren und beim Kehrwasserfahren eine super Praezision.

Als C1 fuers creeken meiner Meinung nach immer noch erste Wahl!

fez
Held vom Erdbeerfeld



22.04.2008 20:16
Meinungen zum Finki antworten
Hallo Gonzo,

ja, mag sein dass bei meinem Kritikpunkt Wendigkeit mangelnde Technik eine Rolle spielt. Wenns mal wirklich schnell gehen soll habe ich da manchmal Probleme mit. Vielleicht muß ich echt wenn ich den Bogenschlag setze mehr das Heck entlasten! Danke für den Tip.

Bei der kurzen Luke stören mich die Hipgrabber nicht. Ich finde bei einer Conversion kommt man durch die lange Luke einfach besser raus weil die Füße sich nicht hinten am Süllrand verhaken können.

Mit Chines meine ich die hohen "Seitenwände" des Finki. Ich dachte immer die heissen chines und Kanten rails oder edges... Wie heissen die Seitenwände denn nun wirklich ? Was ich meinte ist dass eben die Seitenwände wenn man z.B. die Seilfähre einen Tick in zu flachem Winkel ansetzt einen zurück ins Kehrwasser schieben - stärker als dies z.B. bei meinem Nomad der Fall war.

Dafür finde ich aber geht es im Finki super "falsch" (in Richtung der Strömung) aufzukanten und sich mit den nun angeströmten Seitenwand und gut stützend richtiggehend in die Seilfähre zu schießen . Macht super Laune , kann ich aber nur bei einer offside-Fähre und onseitig stützend.

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Sôseki

fez
Held vom Erdbeerfeld



31.05.2008 11:02
RE: Meinungen zum Finki antworten
Toller Bericht auf SB Gonzo !

Mal schauen ob so langsam das Stechpaddeln richtig in Mode kommt...

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Sôseki

The_Great_Gonzo
Brother


02.06.2008 20:08
RE: Meinungen zum Finki antworten

Danke Fez! Hab noch mehr in Arbeit, aber die sind z.Z. leider im HD meines Laptops, der z.Z. gerade repariert wird, begraben.

TGG!

Einarmiger Bandit

20.05.2009 15:57
RE: Robson Finkenmeister antworten

Hi,

wie habt ihr euren Robson Finkenmeister Gefittet(Hüftfitting)???

mfG


The_Great_Gonzo
Brother


22.05.2009 18:03
RE: Robson Finkenmeister antworten

Die original Hueftfittings von Robson sind nicht so der Hit. Ich fand sie schwer und egal wier getrimmt, unbequem und so richtig im Boot gehalten haben sie mich auch nicht.
Ich habe die Dinger irgendwann weggeschmissen und durch eine andere loesun ersetzt (werde naechstens mal bilder posten).
Der Einbau von vernuenftigen Schenkelgurten ist, zumindest wenn man beabsichtigt aucg Wuchtwasse mit dem boot zu padden, eigentlich ein muss. Viele FM paddler hier in NA paddeln ihr Boot ohne Hueftstuetzen, aber mit Schenkelgurten und sind viel gluecklicher so.

TGG!

fez
Held vom Erdbeerfeld



24.05.2009 08:40
RE: Robson Finkenmeister antworten
schau auch mal weiter unten am 21.04. da hat Elch seine sehr nette Fittinglösung gezeigt.

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Im klaren Wasser.

Sôseki

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