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Dieses Thema hat 43 Antworten
und wurde 1.503 mal aufgerufen
 Boote | Technik | Outfitting | Ausrüstung Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
Seiten: 0 | 1
felixboater

08.01.2008 18:53
RE: C1 für Große antworten

hi,
ich bin den kleinen habitat im herbst mal auf der loisach gefahren, zwar als kajak aber die fahreigenschaften sind ja fast gleich.
Das Boot liegt sehr stabiel im Wasser, ist sau schnell, teilweise bin ich in die steine gehauen weil ich den nicht so schnell da rumgedreht bekommen habe =) (bei wenig wasser isses aber auch verdammt eng).
Ansonsten kann man den super Boofen, Freewheels gehen auch an kleinen stufen und zur beladung kann ich sagen das viel rein passt! Hatte ein Longboard hinten drin ein Pelicase und viel zu essen.
Die Sitzanlage wird ja eh nicht gebraucht ist aber sehr bequem, und das Cokpit ist sehr gross!

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aussteigen tust du auch erst kuRz bevor du ohnmächtig wirst oder *zitat NJ*

mein Blog http://c-boat-pfueller.blogspot.com/

fez
Held vom Erdbeerfeld



08.01.2008 21:49
RE: C1 für Große antworten
ich habe ihn mir mal im Trockenen angeschaut. Mmh, mmh,mmh, ich weiß nicht....
Vorne hat er einen Rundboden, hinten ziehen dann Kanten schräg in die Höhe (sieht man ja gut auf dem Bild).
Ich würde schätzen dass er sehr kippelig ist. Einen C1 und OC1 fährst du ja mit Vorlage und machst recht viel vorne - und grade da hat er den Rundboden und keine Kanten.
Kann mich auch täuschen, aber ich glaube nicht dass er eine gute Ausgangsbasis für einen C1 ist.

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Am Grund die Steine,
Sie scheinen sich zu rühren
Im klaren Wasser.
Sôseki

felixboater

08.01.2008 22:43
RE: C1 für Große antworten

in der neuen wavesport dvd doubleyouess 2 sind auch welche mit habitat und diesel als c1 unterwegs sieht eigentlich sehr gut aus aber sacht ja leider nichts über die eigenschaften aus

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aussteigen tust du auch erst kuRz bevor du ohnmächtig wirst oder *zitat NJ*

mein Blog http://c-boat-pfueller.blogspot.com/

Raphael
Schwammkopf



09.01.2008 09:56
Testbericht KM antworten

" Vergleicht man den Megaseller Wave Sport Diesel mit dem neuen Creeker Habitat, stutzt man aufgrund vieler Gemeinsamkeiten und fragt sich, wo die Unterschiede sind.
Der Habitat sieht beim ersten Augen schein nicht wie ein reinrassiger Creeker aus, seine Wasserlinie ist zu gestreckt, der Bug eine Spur zu wenig voluminös und aufgebogen. In Aktion gibt der Habitat aber eine klare Antwort: Er mag Wildwasser und es darf auch richtig schwer sein. Das Unterschiff des Habitat ist relativ schmal und deutlich runder als beim Diesel, zusammen mit der langen Wasserlinie ist er ziemlich schnell und agil auf der Kante. Trotzdem bleibt er unanfällig für Seitenwasser. Die ausgeprägten Kanten im Hinterschiff geben ihm Führung, ins Kehrwasser fährt er präzise wie ein Slalomboot. Durch den tief liegenden Bug läuft der Habitat nicht trocken, aber in Walzen sticht er problemlos durch und in Rückläufen taucht er mit Vortrieb auf. Aufgrund des geringen Kielsprungs lässt sich der Habitat schwerer boofen als viele Mitkonkurrenten. Dennoch ist der Habitat ein exzellenter Creeker für sportliche Paddler – mit kleinem Manko: Ab 90 kg Fahrergewicht gehen viele der schönen Fahreigenschaften baden."

Das mit der Vorlage ist sicher auch von Boot zu Boot bzw. vom Design des Unterwasserschiffs abhängig UND natürlich auch vom persönlichen Paddelstil. Dein Finki will bekanntermaßen über den Bug gefahren werden, den Habitat kann bzw. muss man wohl eher übers Heck fahren wenn man die Kante braucht. Ein Rundboden hat mE auch durchaus seinen Reiz Es lebe die Endstbilität!!!!

Die Wahl des Bootsmodells ist auch immer eine Frage des derzeitigen Könnensstandes und der Richtung in die man sich entwickeln will bzw. auch aus der Richtung aus der man kommt. Im OC stehe ich gerade sehr auf den Ocoee im C1darf es etwas bräver sein Umstiege auf andere Design haben oft zur Folge, dass man auch seine Technik anpassen muss.

Aber .... der Trend geht zum Drittboot und am Ende aller Tage werden wir virtuos alles bewegen was schwimmt

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Die Hummel hat 0,7cm² Flügelfläche bei 1,2g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht - und fliegt einfach!

fez
Held vom Erdbeerfeld



09.01.2008 10:24
RE: Testbericht KM antworten
"Die Wahl des Bootsmodells ist auch immer eine Frage des derzeitigen Könnensstandes und der Richtung in die man sich entwickeln will bzw. auch aus der Richtung aus der man kommt."

Stimmt alles.

Die Frage ist aber auch was man mit einem Boot in Zukunft vor hat hauptsächlich zu befahren:

Variante a) Ich will mittelfristig in den 5. Grad! Ich will mich die höchsten Drops und die heftigsten Bäche runterhauen > Creeker

Variante b) Ich bewege mich hauptsächlich im 3. und 4 Grad. Mein Ziel ist es den 4 Grad, evtl. mal den oberen 4. sauber und sicher runterzukommen und dabei möglichst viel Spass aus dem Bach rauszuholen > reiner Riverunner oder Mischformen zwischen Beiden

Ich formuliere das aus meiner Warte als mittelmässiger Fahrer im 3./unteren 4. Grad mittlerweile so:

Einen reinen Creeker mit Rundboden kann man auch zum riverrunnen einsetzen - wird aber darin nicht so viel Spass haben wie mit einem Riverrunner. Einen reinen Riverrunner und die Mischformen zwischen beiden (genügend Volumen vorausgesetzt) kann man zwar als Creeker einsetzen hat aber evtl. einen Tick weniger Sicherheitsreserven. (...nehme ich an, mir fehlen ja die Fähigkeiten zu diesem Bereich)

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Sôseki

Raphael
Schwammkopf



09.01.2008 10:39
RE: Testbericht KM antworten

Da sind wir uns ja mal wieder in fast allen Punkten einig Ist das nicht schön - ein gepflegter Diskurs am späten Vormittag

Meine Idealvorstellung wäre folgende:

Ich besitze verschiedene Boote für unterschiedliche Einsatzzwecke und nehme je nach Lust, Risikobedürfniss und Einsatzort das passende Boot vom Autodach. Geil, oder?
So wie eine Art Golftasche ... Hey Caddy - heute bitte den Creeker !!!

In der Beziehung finde ich auch die persönliche Entwicklung spannend. Beim Auto habe ich mich vom alten Hanomag über einen Magirus LKW zum Fiat Ducato durchgearbeitet - und hatte in jeder Phase viel Spaß damit. So änlich ist das mit dem Boot auch - die Beständigkeit liegt im Wandel

Mein Ziel ist durchaus auch, mich im dritten und maximal vierten Grad komfortabel und sicher zu bewegen. Viel Aufregung brauche ich privat auf dem Fluss nicht. Das habe ich im Job ständig ...

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Die Hummel hat 0,7cm² Flügelfläche bei 1,2g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht - und fliegt einfach!

fez
Held vom Erdbeerfeld



09.01.2008 10:50
RE: Testbericht KM antworten
seufz, schön gesagt: die Beständigkeit liegt im Wandel...

Aber ich kann mir nicht dauernd neue Boote kaufen.

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Raphael
Schwammkopf



09.01.2008 10:55
RE: Testbericht KM antworten
Ich ja auch nicht wirklich .... obwohl ich quasi an der Quelle sitze.

Aber ein bisschen was geht immer und das Zweit- und Drittboot kann ja auch was älteres für 200.- € sein
Schwierig wirds bei den offenen Booten - So einen billigen Occoee würde ich mir wünschen .... träum ....

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fez
Held vom Erdbeerfeld



09.01.2008 11:03
RE: Testbericht KM antworten
ich werde mir am Samstag ein Boot für 75 € anschauen und evtl. kaufen. Da muß ich dann aber noch eine ganze Ecke Arbeit reinstecken. Wenigstens ist das Material, Nahtband, Kleber ect. im Preis inbegriffen.

http://www.kanuladen.info/shop/images/diverses/melt-down.jpg

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Raphael
Schwammkopf



09.01.2008 11:07
RE: Testbericht KM antworten


Oh mein Gott .....

Na ja .... wenn Du das Klebeband durch gutes Panzerband ersetzt, das Boot ein bisschen abstaubst und mit der Sprühdose drübergehst ist es fast wie neu

Voilà .... und fertig ist das 3.Boot


btw .... was ist das denn????

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fez
Held vom Erdbeerfeld



09.01.2008 11:11
RE: Testbericht KM antworten

ein Squirtboot (eigentlich eher eins für Große, wäre also was für Dich...)
Der Designer, Steve Block, war auch auf dem C-Treffen07.
Siehe auch cboats.net > search boats > c1 > Meltdown

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Raphael
Schwammkopf



09.01.2008 11:15
RE: Testbericht KM antworten

Du kannst ja noch den Hund mit reinpacken ...

Sieht nach viel Laminiererei aus .... bin gespannt.

Halt uns auf dem Laufenden

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fez
Held vom Erdbeerfeld



09.01.2008 11:58
RE: Testbericht KM antworten

ehrlich gesagt bin ich auch gespannt

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Froschel
Schwammkopf



09.01.2008 13:33
RE: Testbericht KM antworten

ist ja eine ziemliche Zwergenluke, schein mir für Beinlänge 40cm zu sein.

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Raphael
Schwammkopf



09.01.2008 13:47
RE: Testbericht KM antworten

Dann passts doch für den Herrn Fez

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fez
Held vom Erdbeerfeld



09.01.2008 13:50
RE: Testbericht KM antworten
die Luke ist doch ok ? Du musst bedenken dass du ja eigentlich nur mit den Knien und den Fersen ein wenig im Boot bist.

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Sôseki

Raphael
Schwammkopf



09.01.2008 13:52
RE: Testbericht KM antworten

Matt ist doch auch nur ein halbes Hähnchen mit schuhgröße 39

Sieht irgendwie nach Vakuumverpackung aus

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fez
Held vom Erdbeerfeld



09.01.2008 14:20
RE: Testbericht KM antworten
er ist aber länger als ich

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Sôseki

C-Nutzer
B-Nutzer



09.01.2008 23:14
RE: Testbericht KM antworten

Mit Spritzdecke siehts dann eher aus wie eine Blisterverpackung...

Gruß vom grünen Punkt ;-)

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Ever tried. Ever failed. No matter.
Try Again. Fail again. Fail better.
<Samuel Beckett>

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