He Axel du warst schnell.... ...den Film kenne ich auch , hab ihn vor Jahren schon gesehen ...Klasse das du ihn so schnell gefunden hast..Danke... sehenswert.... .
Sabrina, der Green liegt in einem tiefen Tal, aber verglichen mit dem UCC ist er immer noch roadside.. alleine das macht den UCC, um locker eine bis zwei Klassen schwieriger als wenn man alleine von den technischen Schwierigkeiten ausgeht.
Die Landschaft ist natürlich der Hammer und die Drops sind Bombe, die Konsequenzen aber auch. Der ein oder andere Open Boater könnte das vermutlich trotzdem sticken, mal sehen ob du da noch hinkommst, was !? ;D
Den Vorspann könnte ich übrigens gar nicht oft genug unterschreiben, denn so oder entsprechend abgeschwächt bezüglich der Konsequenzen, aber letztlich immer noch genau so gilt das für jeden Bach, den wir in der Natur befahren. Sabrina, wäre ein WFR Kurs nicht auch was für dich? Gibt's ja viel zu selten.. und ist auch in Mitteleuropa nicht so wichtig wie in multiday-country, aber immerhin steckt man schon in der Giarsun tief im Handyschatten fest, wenn mal was schiefgeht, da gehen dann schnell ein paar Stunden ins Land bis Hilfe am Start ist.
WFR? Wenn du an einen Wilderness irgendwas denkst (ein verschärfter Erste-Hilfe-Kurs mit Outdoor-Schwerpunkt, wie das heißt habe ich vergessen), Dauer ca eine Woche, ja, daran habe ich durchaus schon gedacht. Hatte aber die Gelegenheit noch nicht
---------------------------------- it's gettin hot I WILL MAKE THE WATER BURN purple orange flames blaze where I touch with my paddle
Wilderness First Responder, finde ich für die üblichen Zielgebiete in den Alpen übertrieben. Für Nord- oder Südamerika sieht das sicherlich ganz anders aus.
WFR ist sicherlich keine schlechte Idee, wenn man auch nur schon in entlegeneren Schluchten in den Alpen unterwegs ist, aus denen man nicht mal eben in 15 Minuten am nächsten Haus ist, oder in Norwegen etc.. da gibt es nun mal schon echte Wildnis. Solide 1st Aid als Grundlage schadet aber sicher nicht zum Anfang. Ausserdem kann es sowieso nicht schaden - "notwendig" ist am Ende auch immer nur das gewesen, was man dann wirklich brauchte, aber genau das kann man ja eben sowieso nie nur lernen. Wer Spaß daran hat, sein Skillset zu erweitern und damit auch eine "gewisse" Routine in Kursen zu sammeln, weil nun mal im Alltag dann (zum Glück) einfach zuwenig dafür passiert, das nicht-Profis da irgendwann mal routiniert werden, liegt da sicher nicht falsch. Und davor, dass man jedes Jahr den selben 1st Aid Kurs macht, der dann irgendwann auch dann nicht mehr gut re-lernt wird, weil es einfach immer der gleiche Stoff ist.. kann einen so ein WFR-Kurs vielleicht auch bewahren?
Ich weiss jedenfalls eins.. ein Kumpel der das mit NOLS gemacht hat (und dann auch erweitert zum WMT, wenn ich mich recht erinnere) hatte dabei auch eine Menge Spaß. Andere bezahlen Geld dafür sich im Urlaub per flatrate an der Club-Bar zu besaufen.. wenn wir also schon über Sinn und Unsinn streiten, wollen wir dann nicht lieber da ansetzen? Oder im Lichte der neuen Deichkind-Platte darüber sinnieren, wieso das deutsche Feulleton von FAZ bis zu BILD Haftbefehls neue Platte als "vielleicht bestes deutsches HIpHop Album ever" kennzeichnen will?
Oder sonst was sinnvoll sinnentleertes. Weia!
Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, WFR-Begleitung auf meinen Trips zu haben. Vets sind aber auch gerne gesehen, Roger! Wie ich eben erfahren habe, unterscheidet sich z.B. die Kastration vieler Tiere rein handwerklich ja nur unwesentlich von der beim Menschen ;D
Wow! Mehr als nur der übliche 5-Minuten-Paddelporno-Quickie, dafür sollte man sich wirklich die 40 + x Minuten Zeit nehmen. Wegen der Hintergrundinfos eine Empfehlung für alle die WW V fahren (wollen, und das schließt mich ausdrücklich mit ein). "I lost my paddle" - dafür braucht's noch nicht mal WW V, sondern nur die Obere Isar. Und um die Hemmschwelle so niedrig wie möglich zu halten (statt "schmeiß ich raus, brauch ich heute eh nicht, ist nur die Isar") sollte auch das Ersatzpaddel so leicht wie möglich sein. Zu teuer? Gear is cheap.