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Dieses Thema hat 26 Antworten
und wurde 1.754 mal aufgerufen
 Wildwasser im Kajak | C1 | OC1 | OC2 Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
Seiten: 0 | 1
fez
Held vom Erdbeerfeld



02.03.2007 10:10
Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland [Schönmünz bzw. Langenbach] antworten
Wär klasse wenn das Wasser ausreichend wäre um am WE mal die Schönmünz erkunden zu können.
Die Chance hat man ja anscheinend nicht oft.

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one

Froschel
Schwammkopf



02.03.2007 10:39
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten

das könnte sogar klappen, soll ja heut und morgen noch mal regnen

-_-

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Schafstelzen ernähren sich hauptsächlich von Fliegen und anderen zarten Insekten, die von grasendem Vieh aufgescheucht werden. Während der Jagd läuft der Vogel mit zierlichen Schritten und wippt mit dem Schwanz, der im Vergleich zu den anderen europäischen Stelzen der kürzeste ist.

Wooly
Schwammkopf



02.03.2007 13:51
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten


Und wenn ihr keine vernünftigen Fotos mitbringt .... dann rauchts !!!




abtanzbuttboatico fantastico

fez
Held vom Erdbeerfeld



02.03.2007 14:07
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten
muß nachher noch bei Aldi einen 100er Pack Batterien kaufen...

Ja, Florian, den Monitor lasse ich ausgeschaltet...

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one

C-Nutzer
B-Nutzer



02.03.2007 16:11
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten
...dann pass' aber gut auf dass die uncoole Aktion keiner sieht...

P.S.
Ich hau mich (mangels Schwarzwald) am Sonntag irgendwelche saugefährlichen Wehre auf der Altmühl runter...

Florian

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Keep the open side up!

Angefügte Bilder:
7 altmuehl hagenacker k.jpg  
fez
Held vom Erdbeerfeld



02.03.2007 16:16
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten
so ist`s recht

weitermachen !

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one

fez
Held vom Erdbeerfeld



02.03.2007 17:12
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten
Deine Riverrunner-Genossen erwarten übrigens bei derlei die Grenzen des Menschenmöglichen erweiternden Aktionen einen Rapport nicht unter 200 Zeilen.
Einen derartigen Bericht wird natürlich auch unsere der Wissenschaft dienende Unternehmung vorlegen.

Mit freundlichen Grüßen

Schwammkopf

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one

fez
Held vom Erdbeerfeld



02.03.2007 21:51
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten

übrigens Bernhardinio - Mindestpegel ist 75 cm , Optimalpegel ist 100 cm auf der Schönmünz. Das könnte echt klappen.

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one

C-Nutzer
B-Nutzer



02.03.2007 23:28
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten
Duh mainst aber nicht mich unt meihne schwehre Rächtschraibschweche, oda?

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Keep the open side up!

fez
Held vom Erdbeerfeld



03.03.2007 09:48
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten
@ zeh-nutza: die schdörd mik nikt

@ Arno und Bernhard: weia, wenn sich da nicht noch mal heftig was tut wird das leider nix mit der Schönmünzexpedition. Dann halt Enz bei Idealwasserstand.

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one

fez
Held vom Erdbeerfeld



03.03.2007 23:24
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland antworten

Arno, die Schönmünz hat nicht genügend Wasser -Treffpunkt für die Große Enz um 10.30 bei mir.

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one

fez
Held vom Erdbeerfeld



13.11.2007 21:27
Obere Schönmünz antworten
Teil 1

So, Bernhard und ich waren endlich auf der Schönmünz! Au weia...

Die Schönmünz ist ein Zufluss der Oberen Murg und besteht aus zwei Teilstücken mit unterschiedlichem Charakter. Das obere, in keinem Führer beschriebene Teilstück verläuft durch eine Waldschlucht bis zum Ort Zwickgabel, das untere durch ein nun breiteres kleines Tal. Für den unteren Teil werden im uralt-Schwarzwaldführer "Wildwasserperlen Schwarzwald" von Josef Haas die Schwierigkeiten mit II-III angegeben. Die Schönmünz kann man leider nur sehr selten fahren - eigentlich nur ab "leichtem Hochwasser" wie sich Josef Haas ausdrückt.

Wir hatten ein absolut sagenhaftes Sauwetter, strömender Regen bis Schneeregen, 4° C, Wind - und jede Menge Wasser, von oben, von unten und von der Seite wie es so schön heisst in Forrest Gump.

Auf der Hinfahrt haben wir uns interessehalber noch die Untere & die Mittlere Murg angeschaut.
Oberheftig. Der Holtzmannkatarakt war praktisch verschwunden, dafür war die Einstiegstufe mitsamt dem großen Fels dahinter zum pulsierenden Mörderloch mutiert.



Auf der Anfahrt zur Schönmünz durchs Murgtal kommt man auch an der Mündung des Hundsbachs in die Murg vorbei und kann sich die letzten Meter dieses faszinierenden Bachs anschauen. Soweit um den Hundsbach fahren zu können werde ich in diesem Leben bestimmt nicht mehr kommen – mit glatt V ist er der schwerste Bach des Nordschwarzwaldes. Was man von der Straße aus sieht ist schon echt stark, die eigentlichen Kernstellen sind aber von hier nicht sichtbar.



Wir fuhren weiter entlang der mittleren Murg nach oben am Stauwehr bei Kirschbaumvasen vorbei, der Überlauf über die Staumauer war gewaltig.



Weiter ging es bis zur Ausstiegsstelle der Oberen Murg. Die letzten Meter der Oberen Murg kann man hier noch mitnehmen wenn man die Schönmünz paddelt. Sie sind normalerweise als kurzer hübscher Blockslalom im III Grad bekannt, um ca. 12.30 Uhr präsentierte sich die Murg hier optisch zwar als ziemlich voll aber wir nahmen an als einigermassen fair zu fahren, zumindest sahen wir noch fahrbare Linien an den Walzen vorbei. Hier trafen wir einige Paddler welche die Schönmünz gepaddelt waren. Einer von ihnen fuhr mit uns zum Einstieg der OS um sein Auto zu holen.

Da standen wir nun im strömenden Regen. Kalt war uns schon jetzt... Ich beschloß den Foto im Auto zu lassen denn dass ich heute nicht alle 2 m aus dem Boot hüpfen würde um Fotos zu machen war klar.




Der Typ gab uns gottseidank noch einen wichtigen Tip zur Einstiegsstelle und so konnten wir die erst zu spät sichtbare zu niedrige Brücke bald nach dem Einstieg auf die man im rasenden Bach kehrwasserlos zugegurgelt wäre gleich mal umtragen. Puh, grauslige Vorstellung da drunter zu enden.

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Am Grund die Steine,
Sie scheinen sich zu rühren
Im klaren Wasser.
Sôseki

fez
Held vom Erdbeerfeld



15.11.2007 23:02
RE: Obere Schönmünz antworten
Teil 2

Wir paddeln auf der Schönmünz aber es ist der Langenbach!

Wir steigen also bei Hinterlangenbach, einem klitzekleinen Weiler am oberen Ende diese wunderschönen Schwarzwaldtals hinab zum „Langenbach“. Mittlerweile habe ich nämlich beim Kartenstudium gesehen dass die Schönmünz erst aber Zwickgabel sich mit dem Langenbach vereinigt und die Schönmünz wird (oder bleibt..)!

Der Langenbach ist hier sehr schmal , vielleicht 5-6 m breit hier und fliesst rasend schnell und gut eingeschenkt durch den Wald um mehrere kleine Kurven. Er ist hier nicht stark verblockt und teilweise durch alte Natursteinmauern eingefasst. Direkt an ihm entlang führt ein Forstweg auf dem Schnee liegt - pappnasser Schnee. Überall fliesst Wasser herab. Kleine Rinnsale von den Waldhängen wurden zu sprudelnden Bächlein, in den Spurrinnen im Schnee läuft das Wasser. Neben dem Forstweg fließt das Wasser über den Schnee. Es schifft wie aus Kübeln.

Wir wissen fast nichts über die obere Schönmünz (wie wir denken), bis auf die besagte niedrige Brücke bald am Anfang und einen gut sichtbaren umgestürzten Baum vor dem es kein Problem sei auszusteigen. Auf der Hochfahrt haben wir noch flüchtig ein Wehr gesehen welches die anderen Paddler links umtragen haben. Dieses Wehr so haben wir uns gemerkt, ist leicht zu erkennen da es bald nach einem kleinen Campingplätzchen auftaucht.

Wir patschen durch den Schneematsch den Forstweg entlang bis hinter die Brücke. Dort steigen wir ein. Es geht gleich verdammt schnell los, zwar nicht wirklich schwer da die Verblockung fehlt aber auch nicht gerade besonders entspannt. Man muss ständig auf der Hut sein, die Geschwindigkeit ist hoch, echte Kehrwässser fehlen fast völlig. Anhalten und Ausschau halten ist meist ein langsameres und etwas „kehrwasserähnliches“ Eckchen ansteuern und sich dann versuchen irgendwo an einer Wurzel fest zu klammern. Zwischendurch kommen immer wieder längere Stücke die man einfach durchrauscht. Den querliegenden Baum kann man tatsächlich schon frühzeitig erkennen, wir steigen sobald wir ihn sehen aus da nicht klar ist ob sich näher noch ein vernünftiges Plätzchen finden lassen wird.

Nach dem Baum wird der Bach langsam aber sicher schwieriger, ab und zu tauchen kleinere Stufen auf. Ich fahre mit einem Abstand von vielleicht 20 m hinter Bernhard her. Er ist von uns beiden der mit Abstand sicherere Fahrer. So ist unsere Taktik in für uns schwereren Bächen, wenn wir a) nur zu zweit unterwegs sind und b) nicht sichern; dass er vorfährt, im nächsten Kehrwasser wartet und im Falle eines Schwimms meinerseits mir raushelfen bzw falls das nicht nötig ist dem Boot hinterher kann.

Hier auf dem kehrwasserlosen Bach funktioniert diese Taktik allerdings nicht da ich mit gewissem Abstand einfach hinterher muß denn ansonsten verlören wir uns schnell aus den Augen. Die Stufen kommen nun ab- und zu, sie sind nicht besonders schwierig aber haben schon kräftigere Walzen im Gefolge. Der Bach ist zwar nicht breit, er zwängt sich nun aber mit relativ viel Wasser für unseren Geschmack da durch.

Wieder einmal fahren wir auf einige Stufen zu, ich sehe Bernhards Kopf hinter diesen verschwinden. Ich paddle mittig auf die letzte Stufe dieser kleinen Stufenkombination die sich recht breit an einer Engstelle des Bachs querlegt zu und versuche vor ihr noch Geschwindigkeit aufzubauen. Das gelingt mir für meinen Geschmack eigentlich ganz gut. Als ich aber über die Kante komme, gebooft ist leider anders... - sehe ich einen ziemlich großen Wasserpilz relativ weit hinter der Walze. Oh Schreck! Ich lande auf seiner vorderen Hälfte, werde sofort zurück in die Walze gedrückt und gehe rein. Unter Wasser registriere ich dass meine gute Seite bachabwärts ist. Zuerst bleibe ich ruhig über das Vorderdeck gebeugt und hoffe darauf dass die Walze das Boot freigibt. Das passiert nicht und so versuche ich hochzurollen, bekomme aber nicht einmal ansatzweise Druck auf das Paddel. Alles ist weiß verwirbelt, ich habe das Gefühl dass ich mit dem Boot in der Walze gewandert bin aber immer noch drin hänge. Dann ziehe ich die Reißleine was in meinem Fall die Spritzdecke und die Schenkelgurte gleichzeitig öffnet. Hier bewährt sich die neue Maßspritzdecke, sie flutscht sauber runter und ich bin schnell raus aus dem Boot. Die Walze bzw. der Pilz spuckt mich in Bachrichtung links etwas tiefer aus, ich bin, da der Bach hier sehr schmal ist, schnell am Ufer. Hier macht mir einer Mauer beim hochklettern einige Probleme, da hier für die Forststraße eine Stützmauer steht.

Bernhard hat von meinem Schwimm nichts mitbekommen da er mangels Kehrwässern erst ein Stück unterhalb der Stufen in ein Kehrwasser einschwenken konnte. Erst dort sah er wie ich gerade aus dem Bach stiege und fast gleichzeitig schwamm auch schon mein Bootchen an ihm vorbei. Schade dass ich das Paddel losgelassen habe, aber so richtig ärgern kann ich mich nicht darüber sondern bin froh schnell aus dem Boot und dem Bach gekommen zu sein. Wir sind uns einig dass zumindest diese Stufen nichts mehr mit den für die Untere Schönmünz ausgeworfenen Schwierigkeitsgrad II-III zu tun haben. Ich meine irgendwas um IV weil sich das für mich ungefähr so schwierig angefühlt hat wie bei unserer Fahrt auf der mittleren Murg Wir gehen Bach abwärts, Bernhard mag bei diesen Verhältnissen nicht alleine auf der Suche nach meinem Boot weiterfahren. Und, welche Überraschung, kaum 400 m später sehen wir es auf der andern Bachseite liegen. Wir denken dass es recht stabil liegt, doch bis Bernhard da an der Stelle mal wieder eine Mauer den Einstieg verhindert ein Stück oberhalb eingestiegen ist, ist es auch schon wieder weg. Wir gehen, nach meinem Boot Ausschau haltend, weiter den Forstweg entlang bis zum nächsten Weiler Mittellangenbach wo wir Bernhards EZ ablegen. Bernhard friert ziemlich, bei mir geht es dank meinem Trockenanzug einigermaßen aber durch die patschnassen Füße ist es mir eigentlich auch recht kalt. Meine Finger sind auch eiskalt was sich später noch schmerzhaft auswirken wird.

Der Bach sieht auch weiterhin schwierig und sehr schnell aus. Aber die Stelle welche mich raus gehauen hat scheint die Schlüsselstelle gewesen zu sein. Dann gehen wir wieder Bach aufwärts und schauen uns dabei diese Stelle genauer an. Der Bach ist hier ziemlich schmal, die Stufe geht über die gesamte Bachbreite von hier vielleicht 4 m. Rechts unterhalb ist eine kleine Felswand, links eine Mauer. Die Walze geht auch praktisch über die ganze Breite, der Pilz kommt aber erst ca. 2 m hinter der walze ziemlich beeindruckend nach oben. Ich muß mir diese Stelle unbedingt mal bei wenig Wasser zu Fuß anschauen um zu wissen welche Felsformation dieses bissige Ding geformt hat. Bernhard fuhr die Stufe rechts und passierte den Pilz deshalb recht gut.

Wir holen das Auto, fahren dann auf der Straße bis nach Mittellangenbach und dort auf dem Forstweg am Bach entlang. Kurz oberhalb von Zwickgabel finden wir dann den Finkenmeister. Das Paddel bleibt natürlich verschwunden.



Nachdem wir es befreit haben fahren wir jetzt (die echte!) Schönmünz abwärts, hier verläuft die Strasse meist nahe des Bachs. Wir sind erschrocken wie viel Wasser nun im Bach ist, denn ab Zwickgabel vereinigen sich die beiden Bäche Langenbach und Schönmünz. Das Wehr sieht eindeutig ekelhaft aus, ich bin fast froh dass ich so früh schon ausgestiegen bin... Im Ort Schönmünz gibt es noch einmal ein Wehr das die anderen Paddler links gefahren sind. Auch dieses sieht echt bissig aus. Es sieht jetzt nochmal nach bdeutend mehr Wasser aus und als wir auf den Pegel beim Pegelhäuschen in der Ortsmitte von Schönmünz schauen bestätigt sich das deutlich, der Pegel steht auf 130 cm! Das ist noch mal 15 cm über Josef Haas` “leichtem Hochwasser“. Und erst recht große Augen machen wir als wir zu der Blocksalomstrecke der oberen Murg kommen wo unser Auto steht. Was vor ca. 4 Stunden noch einigermaßen fahrbar aussah ist nun eine Abfolge von pulsierenden Monsterwalzen welche fast über gesamte enorm gewachsene Flussbreite gehen und großen Wellen. Falls wir so weit gekommen wäre – spätestens hier wären wir hoffnungslos überfordert gewesen!

Schon auf der Heimfahrt tun mir die Hände weh - und dann am nächsten Tag kann ich mit Ihnen nichts mehr halten und mir nicht ein mal vernünftig die Schuhe binden, in der Kälte habe ich mir eine heftige Sehnenscheidenentzündung zugezogen.

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Am Grund die Steine,
Sie scheinen sich zu rühren
Im klaren Wasser.
Sôseki

C-Nutzer
B-Nutzer



16.11.2007 07:24
RE: Obere Schönmünz antworten

Schaut beeindruckend aus, gut dass nicht mehr passiert ist. An diesem Tag hatten wohl mehr Leute Probleme...
Selbst wenn das Paddel wieder auftaucht glaube ich isses im A.... Schade drum.

Gute Besserung

Florian

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Ever tried. Ever failed. No matter.
Try Again. Fail again. Fail better.
<Samuel Beckett>

Froschel
Schwammkopf



16.11.2007 09:45
RE: Obere Schönmünz antworten

schöner Bericht hoffe das mit deiner Hand wird bald wieder.
Die Schönmünzach hatte ca. 40m³ als wir dort waren. Ist später dann noch auf über 50m³ gestiegen.
Freu mich aber schon die Strecke mal durchzufahren

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fez
Held vom Erdbeerfeld



16.11.2007 14:45
RE: Obere Schönmünz antworten
40m³ ? Das ist ja echt der Hammer.
Ich gehe am Sonntag mal von Zwickgabel den Langenbach rauf, suche mein Paddel und schaue mir mal die Schlüsselstelle an.

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Sôseki

fez
Held vom Erdbeerfeld



18.11.2007 21:54
RE: Obere Schönmünz antworten

habe Bilder der saublöden Walzenstelle gemacht und bin den Langenbach ganz abgegangen, sieht prima aus der Bach.
Die Schwimmstelle benenne ich hiermit in "der Kasten".

Zu sehen hier, unten:
http://www.riverrunner.de/?p=97

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Sôseki

fez
Held vom Erdbeerfeld



07.12.2007 15:26
RE: Obere Schönmünz antworten

eieiei, Schönmünz schon (wieder) bei 117, Tendenz steigend

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Sôseki

Wooly
Schwammkopf



09.12.2007 23:11
RE: Obere Schönmünz antworten
In Antwort auf:
Sire! Mein Herz dürstet nach saftigen Geschichten tollkühner Recken welche sich mit wilden Liedern auf den Lippen unverdrossen in die Fluten des Langenbachs stürzen. Lasset mich hören von unglaublichen Heldentaten welche noch in vielen Generationen für feuchte Augen und offenstehende Münder bei unseren Kindeskindern sorgen werden. Lasset mich sehen dazugehörige feine Kupferstiche welche von Meistern ihres Fachs gezeichnet wurden und die Heldentaten dem Zuschauer aufs trefflichste illustrieren. Bitte lasst mich Unwürdigen der heute nicht mehr leisten konnte als mit seinem Schwiegervater Balken und Spanplatten durch die Gegend zu schleppen nicht allzu lange in seinem kargen Safte schmoren !




Wohl an wohl an ... dero Neugier sei aufs angenehmste befriedigt, wenn sie folgendem Link folgen, der das Heldenlied der zwei stolzen Recken (siehe Bildnis) singt laut und klar wie ein Quell in Camelot im Mondenschein ...

http://www.riverrunner.de/?p=116




abtanzbuttboatico fantastico

Arno
Brother


10.12.2007 07:57
RE: Obere Schönmünz antworten

Klasse

Wooly
Schwammkopf



10.12.2007 08:36
RE: Obere Schönmünz antworten


Danke. Arno, was ist denn jetzt mit Glühweinfahrt, der Kai kommt wahrscheinlich auch.




abtanzbuttboatico fantastico

fez
Held vom Erdbeerfeld



11.12.2007 13:06
RE: Obere Schönmünz antworten

Mist, Wasser ist genügend da, bestimmt auch noch bis zum nächsten WE, Zeit hätte ich auch und ein neues Paddel - aber es soll arschkalt werden

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Am Grund die Steine,
Sie scheinen sich zu rühren
Im klaren Wasser.
Sôseki

Wooly
Schwammkopf



11.12.2007 20:36
RE: Obere Schönmünz antworten


ich muss leider arbeiten, ist nichts mit paddeln am WE.




abtanzbuttboatico fantastico

fez
Held vom Erdbeerfeld



01.09.2008 11:45
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland [Schönmünz bzw. Langenbach] antworten
Wir haben uns wandernd mal den Oberlauf des Hundsbachs angeschaut - also oberhalb des Orts Hundsbach im Bieberkessel und unterhalb bis zum Skihang. Scheint wohl im Gegensatz zum Langenbach auch bei Hochwasser nicht möglich zu sein da einige Wehre und eine kleine ehemalige Fabrik. Aber eine supergeile Landschaft!

Auch sind wir ein wenig an der Raumünzach rumgelaufen und haben einen klasse Picknickplatz entdeckt. Aber in die Kernstellen habe ich keinen Einblick gehabt, habe aber gesehen dass ein Weg durch die Schlucht runter führt. Nur wo der rauskommt unten an der Straße ist mir ein Rätsel.

Übrigens haben wir uns noch von außen ein Häuschen angeschaut das in Forbach verkauft wird für 45.000 Euronen. War aber zu nahe an der Straße und laut. Wir haben ja den Traum irgendwann mal, was weiß ich in 10 oder 15 Jahren, ins Murgtal zu ziehen.

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Am Grund die Steine,
Sie scheinen sich zu rühren
Im klaren Wasser.

Sôseki

claudius
Checker


01.09.2008 12:14
RE: Expedition ins Nordschwarzwälder Hinterland [Schönmünz bzw. Langenbach] antworten

der kommt nicht wirklich raus, sondern endet im steinbruch - das gitter unten an der murgtalstrasse. gibt aber eine kleine fussgängerbrücke 1-1,5 km ? vor der mündung in die murg, da kann man rüber und dann runter laufen.

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