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Dieses Thema hat 70 Antworten
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Seiten: 0 | 1 | 2
Loisachqueen
Krasser



27.09.2010 21:30
RE: neues zum L'edge antworten

AAAAARRRRGGGGGGG.
Ich hab ja definitiv nichts gegen Spritzdecken und Co. Aber wenn ich ein Open boat habe dann bleibt das offen, wenn ich was geschlossenes haben will bitte dann aber eine C1 oder C2, aber sowas .... *davon lauf*
Ja ich fahre auch geschlossene Varianten vornehmlich Wettkampfboot im Moment, da ist das ja angebracht, Open canoe bleibt Open canoe.

Loisachqueen, die am Samstag mal wieder im Damen C1 Rennen unterwegs war

Wooly
Schwammkopf



28.09.2010 08:59
RE: neues zum L'edge antworten

Schlapphutalarm ...




abtanzbuttboatico fantastico

fez
Held vom Erdbeerfeld



28.09.2010 09:06
RE: neues zum L'edge antworten

hehehe

des schockts voll! [dörflicher 80er-Jahre-Ausdruck aus dem badischen Sprachraum für "das ist ja hochinteressant!"]


Zum Thema Gewicht gibts ja jetzt die Nachricht dass geplant ist DIE KANTE mit 7 mm dickem Boden und 5-6 mm dickem Oberschiff zu rotieren. Würde auch schon wieder ein paar Gramm sparen.

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There`s a moon in the sky
It`s called the moon

valley
Checker



28.09.2010 12:55
RE: neues zum L'edge antworten

@loisachqueen:

ned ärgern; der hat über seinen Zoom ja nur Alufolie geklebt.
A matter of taste, isn't it?

C-Nutzer
B-Nutzer



28.09.2010 13:38
RE: neues zum L'edge antworten

Im Winter, auf einer recht steilen Slalomstrecke, also angenehm ist da ein trockenes Boot schon...
*duckundwech*

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Ever tried. Ever failed. No matter.
Try Again. Fail again. Fail better.
<Samuel Beckett>

fez
Held vom Erdbeerfeld



28.09.2010 13:49
RE: neues zum L'edge antworten

aber dieses Aludingens muß doch sackschwer sein?
Also selbst ich als ausgewiesener Antichrist äh Traditionalist würde dann schon eher einen C1 bevorzugen.

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There`s a moon in the sky
It`s called the moon

C-Nutzer
B-Nutzer



28.09.2010 14:39
RE: neues zum L'edge antworten

Dünnes Alublech, verprägt für Stabilität ist sicher nicht soo schwer. Aber ob Alu oder nicht, die trockenen Füße werden sich freuen.
Ich würde es nicht machen, viel zu viel Arbeit da es mit wenig Aufwand gute C1 Lösungen gibt. Aber nachdem es ja keine C2 mit Volumen gibt würde ich lügen wenn ich nicht schon mal an sowas in der Art gedacht hätte...

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<Samuel Beckett>

fez
Held vom Erdbeerfeld



28.09.2010 14:59
RE: neues zum L'edge antworten

und diese Standart-Persennings die es zu kaufen gibt fürn OC2, was spricht gegen die? Z.B. bei This is canoeing bei dieser Expedition in Alaska oder was weiß ich wo, da benutzen sie doch auch so Teile?

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There`s a moon in the sky
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Loisachqueen
Krasser



28.09.2010 22:32
RE: neues zum L'edge antworten

@C-Nutzer: Habt ihr nicht so was wie einen Slalom-C2? Wäre das nicht eine Option für kälter Tage, für ein bisschen Paddeln auf dem Homerun? Und für das schnelle gradeaus für zwischen drin einen Abfahrts-C2.
Es versteht sich natürlich das beide so dicht sind, das man nicht über kurz oder lang in einem Fischteich kniet. Aber mit ein bisschen Arbeit bekommt man sowas schon ziemlich dicht ...

C-Nutzer
B-Nutzer



28.09.2010 22:41
RE: neues zum L'edge antworten

Hi, klar haben wir Prijon Manta Bj 1983, und einen PE C2 aber für steile Flüsse mit etwas mehr Volumen taugen beide nur bedingt...
Von unseren Abfahrer BJ 1979 wollen wir uns wieder trennen, wer also ein Museumsstück sucht, bitte melden

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Ever tried. Ever failed. No matter.
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<Samuel Beckett>

Loisachqueen
Krasser



28.09.2010 23:48
RE: neues zum L'edge antworten

Tja, ich hab schon so ein Museumstück, aber nicht lachen, sowas wird ab und zu auch noch bei Wettkämpfen gefahren ...
Und Slalom-C2 habe ich seit einer Woche für meinen Verein sogar was richtig "aktuelles" hat noch einen Athen Aufdruck drauf, also ein Boot kurz vor der Umstellung auf Kurzboote, leider ohne Sitze, da muss ich jetzt bei Zeiten noch ein bisschen basteln.

Gerhard
Brother



07.10.2010 08:18
RE: neues zum L'edge antworten

Ich habe gestern den L'edge mal in der Hand gehabt.
Das Teil ist ja wirklich "sauschwer". Ich dachte schon mein Nitro ist schwer, aber der L'edge übertrifft ihn noch um ein paar kg.
Aber geil auschschauen tut er schon

fez
Held vom Erdbeerfeld



07.10.2010 08:24
RE: neues zum L'edge antworten

wie schwer isser denn nun. 25 kg ?

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There`s a moon in the sky
It`s called the moon

Gerhard
Brother



07.10.2010 09:14
RE: neues zum L'edge antworten

Keine Ahnung, aber ich schätze schon mind. 25 kg.
Vielleicht kann ihn der Florian ja mal auf die Waage stellen.

C-Nutzer
B-Nutzer



07.10.2010 20:03
RE: neues zum L'edge antworten

mach ich, sobald ich von der Soca zurück bin.

Gruß aus Sexten

Florian

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Loisachqueen
Krasser



08.10.2010 00:22
RE: neues zum L'edge antworten

Wie, schwer als der Nitro? Na dann ist das nichts für mich ... beim Nitro muss ich mir schon immer einen charmanten (jungen) Herren suchen der mir das Schifferl zum Wasser trägt. Da können auch noch so gute Fahreigenschaften nicht bestechen ...
Das mit dem Gewicht wundert mich schon ein bisschen. Der Prelude ist doch garnicht so schwer, der war ohne jungen Mann zu stemmen für mich

Loisachqueen, warum kann nicht jedes Boot so leicht wie der Spark sein

Gerhard
Brother



08.10.2010 08:00
RE: neues zum L'edge antworten

Ich hatte das Gefühl, daß der Prelude von der Materialstärke auch dünner ist.

schwimmendeWerkzeugkiste
Oldtimer



08.10.2010 10:10
Prelude - Material antworten

Hm, wie wirkt sich das denn aus, dass der Prelude dünnere PE-Bordwände hat und stimmt es eigentlich, dass die alten Pyranha-Preludes aus "schlechterem Material" (mit den Worten wurde die Marke gestern von einem aus unserer Kajak-Jugend abqualifiziert) als die neuen von Esquif bestehen?
Hat jemand schon erlebt oder erfahren, dass so ein Boot kaputt gegangen ist?

Mein Phantom löst sich so allmählich auf (vielleicht infolge von Verarbeitungsfehlern beim Einbau der Kniepolster und wenig sachgerechtem Umgang meinerseits) und ich mache mir aus gegebenem Anlass Gedanken über einen Neuanschaffung in PE.

Axel

P A D D E L B L O G
P O L I N G T R E F F E N 2010

fez
Held vom Erdbeerfeld



08.10.2010 10:27
RE: Prelude - Material antworten

von den Pyranha-KAJAKS hört man in der Tat öfters mal von Materialproblemen (von anderen Firmen welche die Boote rotieren aber auch, so ist es nicht!). Aber vom Prelude habe ich noch NIE von einem Riss gehört. Anscheinend wurde das PE hier von Haus aus schon dicker eingesetzt.

Wenn man sich ältere PE-Kajaks und Kanus anschaut hat man schon das Gefühl dass früher besseres oder vielleicht einfach nur dickeres Material verwendet wurde. Mein Quake oder Bernhards alter Perception sind scheinbar unzerstörbar.

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There`s a moon in the sky
It`s called the moon

Loisachqueen
Krasser



08.10.2010 19:39
RE: Prelude - Material antworten

Das mit dem Gewicht kann ich nur auf den Esquif-Prelude beziehen, den Pyranha hatte ich noch nicht in der Hand.
Von Pyranha-Kajaks ist wirklich ab zuraten, besonders die älteren, das Material ist eine Katastrophe ... Kenne da einen Fall desen Bootsnase nicht mehr zurück biegbar ist ...
Aber auch der Spanishfly in der Pyranha-Produktion ist mit Vorsicht zu geniesen ...

Gibt's eigentlich schon "Langzeit"-Studien zum Esquif-PE? Das würde dann nämlich die PE-Boote von Esquif interessant machen.

Ach ja, es gibt auch aktuelle Boote, die du nicht kaput bekommst (bitte jetzt nicht hauen, man kann von Prijon denken, was mann will). Das Prijon baut seit je her im Blassverfahren, mega robuste Boote sind, dann nur leider auch nicht ganz leicht ... aber das sind moderne Boot, die für's Wildwasser gebaut, sowieso schon lang nicht mehr.

Loisachqueen

The_Great_Gonzo
Brother


08.10.2010 21:07
RE: Prelude - Material antworten

mit dem Pyranha material, wie es beim Prelude oder Spanish Fly eingesetzt wurde ist absolut nichts falsch. Mein erster Prelude, den in mir in 2002 zugelegt hatte und der Pyranha's demo boot in Kanada war, hat 7 jahre klaglos alles wach ich mit ihm angestellt habe durchgehalten. Erst letztes Jahr musste PAC, der das boot mittlerweilen faehrt, den Boden schweissen, und zwar weil unter dem Sattel das Material durch verschleiss durchgescheuert war. Mittlerweilen ist da eine neue plastikplatte drangeschweisst und das boot is wieder auf den Creeks von West virginia unterwegs. Beinm Spanish Fly isat es das selbe, habe noch keine risse gesehen, nur ein oder zwei boote bei denen nach Jahren auf harten creeks der boden unter dem Sattel durchgescheuert war. Ich nhabe freunde die in der Zwischenzeit bei gleichem einsatz mehrere kayaks kapputgefahren haben und zwar modelle von allen moeglichen herstellern, wie Dagger, Liquid Logic, Riot und sogar Prijon. Auch die prijon boote haben schwaechen, herstellungsprinzipbedingt ist da eine Naht am bug und am heck wo der 'schlauch' beim blasformen zusammengepresst wird. Solange da ne rammschtzkappe drauf ist, halten die super, aber sobald das ding abfaellt oder abgerissen wird platzen die dinger am Bug bei hartem steinkontakt. Habe 2 Bekannte bei denen das passiert ist, einmal bei einem Creeker 225, das andere mal bei nem Hercules.
Esquif verwendet das standard PE das alle anderen hersteller von rotierten bbooten auch verwenden. Der rotationsofen sowie die leute die ihn bedienen und die boote backen waren frueher bei riot und haben somit jahre im herstellen von booten. bei Esprit ist eine ganze flotte von Esaquif PE booten in Einsatz, die boote sind inm Winter in Mexico im Dauereinsatz, auf WW bis in den 5ten Grad. Ich war im Sommer, nebenbei fuer den Unterhalt der canoes zustaendig und die Esquif PE boote waren (Preludes und SF's) alle in top zustand. Ich wuerde mir ein neues Esquif PE boot bedenkenlos zulegen.

TGG!

Mahyongg
Schwimmkopf



09.10.2010 17:04
RE: Prelude - Material antworten

TGG, wie Du das beschreibst kommt es ja dann hautsächlich auf Erfahrung bzw. Wissen der Bediener der Maschinen an - also Heizdauer- und Temperatur, Aufheizgeschwindigkeit, Rotationsgeschwindigkeit, abkühlen etc.. denke da gibt es viele Variablen, die zusätzlich zum reinen Material, welches sicher trotzdem Unterschiede haben kann - ist immerhin Kunststoff, da gibts ja tonnenweise möglichkeiten, die Umwelt mit Weichmachern und sonstigem Kram zu verpesten - eine Menge ausmachen.

Was mich mal interessieren würde - wie sieht es mit dem Verhätlnis von Steifigkeit zu Belastbarkeit aus, ist steifer immer = besser oder hält es nur länger, weils dicker ist und Abrieb sowieso der Hauptfeind. Die Prijon-Nasen-Ausnahme haben wir ja schon gehört..

Ich würde überdies behaupten, daß im Epoxy-Bereich noch ein paar interessante Sachen möglich sind, die noch nie jemand ausprobiert hat, was kommerziell evtl. auch nicht interessant wäre (noch weniger als rotieren, that is), aber doch ein deutlich leichteres Boot bei vergleichbarer Stabilität (und besserer Reparierbarkeit) hervorbringen könnte - also eine Kante im Sparkgewicht, warum nicht? Muss man eben vermutlich dann selber machen. Hmmmmmmmm..

--
The hole is more than the sum of its parts.

Mahyongg
Schwimmkopf



09.10.2010 17:09
RE: Prelude - Material antworten

@ Axel, wirf mal einen genauen Blick auf das gute "alte" Gflex.. die kleine Schramme kriegst Du auch wieder hin. Ob nach einem Tag belampen mit 60 Watt da alles trocken ist, wage ich meiner Erfahrung mit Siggis Viper nach aber zu bezweifeln. Die war nach drei Wochen im Sommer in der Garage mit fast täglichen Heissluft-fön-Sessions immer noch nicht völlig durchgetrocknet.. spielt für die Haftung eine eher untergeordnete Rolle, da sich das Epoxy im Schaum eh mechanisch verankert. Was das eingeschlossene Wasser da drin später macht, ist eine andere Geschichte - da gibts ja viele Horror-Stories zu. Ich selber habe keine, aber vielleicht will ja einer?

Und Pe. ist sicher auch toll, ja. Bin schon gespannt auf den ersten Probeschuss mit der neuen Flitsche, wann auch immer stattfindend..

--
The hole is more than the sum of its parts.

Loisachqueen
Krasser



09.10.2010 18:36
RE: Prelude - Material antworten

Mal eine Frage in die Runde nachdem diese Fred schon wieder am mäander ist
Wie ist das eigentlich beim Royalex mit Schweißen?

@mahyongg: Mit Epoxid und Gewebe kann man schon ziemlich viel anstellen, auch robuster, allerdings muss man dann auch dementsprechend fahren. Außerdem wenn man mal an so einem Schifferl großräumig rumrepariert hat und jede Menge Herzblutt drin steckt, dann behandelt man das Boot wie ein rohes Ei. Ich spreche da aus Erfahrung, besitze inzwischen selbst drei Kunstfaserboote, die werden gehütet, obwohl sie eigentlich schon länger schwarz leben. Was ich da teilweise für Aufwand reingesteckt habe nur damit das Boot wieder toll aussieht und sich fahren lässt, lässt sich mit nichts auf werten.

Loisachqueen, die heute mal wieder an einem ihrer Babies rum gebastelt hat

The_Great_Gonzo
Brother


10.10.2010 17:56
RE: Prelude - Material antworten

@mahyongg: Soviel ich weiss(wurde mir von leuten in der industrie gesagt) wird, mit wenigen ausnahmen, das selbe grundmaterial vom selben hersteller verwendet. Die ausnahmen sind/waren Eskimo und Prijon mit dem HTP, Jackson und Riot (fruehe 2000er als die das XYtec verwendet haben. Die hesteller geben ihren Materialien zwar manchmal schoene namen, aber von den spezifikationen her ist das so gut wie alles das selbe.

Das mit dem steifer = besser muss man differenziert sehen. Bei einem slalom oder freestyle boot sind steifigkeit absolut top parameter. Bei einem creeker hingegen ist ein gotesm mass an flexibilitaet durchaus gewuenscht, denn je hoeher die steifigkeit, desto geringer ist normalerweise die schlagzaehigkeit und desto hoeher sind die blakalen belastungskonzentrationen bei schlaegen. Von den her sind materialdicke und steifigkeit immer ein kompromiss, gerade bei creekern. Bei zu viel material werden die ja dann auch zu schwer.

@loisachqueen: royalex laesst sich, da es sin Verbundmaterial aus unterschiedlichen komponenten ist, nicht schweissen. schaeden am schaumkern koennen durch injizieren von Gorilla glue repariert werde, risse im ABS entweder duch auflkleben von ABS platten oder das auftragen von abs/aceton paste.

Die reparatur von kunstfaserrbooten geht, je nach anspruechen an die optik und je nach schaden sehr schnell. Kleinere abriebstellen oder risse in meinem Shaggy sith, wie sie ab und zu aufterten, habe ich mittlerweilen in weniger als einer halben stunde repariert. innen und aussen anschleifen, patches ausschneiden, epoxy anrueren, patch mit harz traenken, patch auftragen, luftblasen und ueberschuessiges harz rausarbeiten, saranwrap auflegen damit es keine scharfen kanten gibt, fertig. Man sieht die reparatustelle zwar, aber sie haelt!

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